The Empty Moment Festival – Malerei von Arina Heinze
• Vernissage: 21.08.2026, 19 Uhr• Ausstellungsdauer: 22.08.-11.09.2026• Finissage mit Artist Talk: 11.09.2026, 16 Uhr• Öffnungszeiten: Mo–Do: 9:00–11:30 Uhr, Fr+Sa: 15:00–18:00 Uhr• Veranstaltungsort: Alte Handelsschule, Kunstraum ars avanti e.V., 2. OG, Gießerstr. 75, 04229 Leipzig• Kontakt: info@arsavanti.de• Instagram: @arsavanti
Arina Heinze malt alltägliche Orte wie Kinderspielplätze, Bushaltestellen, Zäune und städtische Ränder. Diese erscheinen nicht als reale Schauplätze, sondern als fragmentierte, verfremdete Erinnerungen in unwirklichen Farben und dämmrigem Licht. Ihre Bilder zeigen menschenleere Schwellenräume – Orte des Übergangs und des Wartens, in denen das eigentliche Ereignis fehlt. Alltägliche Objekte wirken isoliert und verloren, als hätten sie ihre Funktion bereits hinter sich gelassen. Zwischen Figur und Auflösung entstehen stille Bildräume, die zwischen Nostalgie und latenter Unruhe oszillieren. Durch ein bewusstes destruktives Vorgehen löst Heinze die Motive auf und verwandelt sie in beinahe organische Farbteppiche. Diese fließenden, dicht strukturierten Oberflächen sind durchzogen von vielschichtigen, kalligrafieartigen Zeichen und Formen, die an archaische Schrift, organische Muster oder schemenhafte Lebewesen erinnern. So entsteht eine zweite, ambivalente Realität, die den Bildern eine zusätzliche Tiefe und leise Bedrohlichkeit verleiht.

Arina Heinze: Campingplatz, 2026,
Acryl auf Leinwand, 100 cm x 155 cm
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• Vernissage: 21.08.2026, 19 Uhr
• Ausstellungsdauer: 22.08.-11.09.2026
• Finissage mit Artist Talk: 11.09.2026, 16 Uhr
• Öffnungszeiten: Mo–Do: 9:00–11:30 Uhr, Fr+Sa: 15:00–18:00 Uhr
• Veranstaltungsort: Alte Handelsschule, Kunstraum ars avanti e.V., 2. OG, Gießerstr. 75, 04229 Leipzig
• Kontakt: info@arsavanti.de
• Instagram: @arsavanti
Arina Heinze malt alltägliche Orte wie Kinderspielplätze, Bushaltestellen, Zäune und städtische Ränder. Diese erscheinen nicht als reale Schauplätze, sondern als fragmentierte, verfremdete Erinnerungen in unwirklichen Farben und dämmrigem Licht. Ihre Bilder zeigen menschenleere Schwellenräume – Orte des Übergangs und des Wartens, in denen das eigentliche Ereignis fehlt. Alltägliche Objekte wirken isoliert und verloren, als hätten sie ihre Funktion bereits hinter sich gelassen. Zwischen Figur und Auflösung entstehen stille Bildräume, die zwischen Nostalgie und latenter Unruhe oszillieren. Durch ein bewusstes destruktives Vorgehen löst Heinze die Motive auf und verwandelt sie in beinahe organische Farbteppiche. Diese fließenden, dicht strukturierten Oberflächen sind durchzogen von vielschichtigen, kalligrafieartigen Zeichen und Formen, die an archaische Schrift, organische Muster oder schemenhafte Lebewesen erinnern. So entsteht eine zweite, ambivalente Realität, die den Bildern eine zusätzliche Tiefe und leise Bedrohlichkeit verleiht.
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| Arina Heinze: Campingplatz, 2026, Acryl auf Leinwand, 100 cm x 155 cm |
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Goldfischglastheorien – Malerei und Installation von Silke Bachmann, Louise Bauer, Susu Gorth, Florian Haller, Hanne Kroll, Kerstin Skringer
• Vernissage: 19.09.2026, 19 Uhr, Eröffnungsrede von Hannah Becker• Ausstellungsdauer: 20.09.-04.10.2026• Öffnungszeiten: Mo–Do: 9:00–11:30 Uhr, Fr+Sa: 15:00–18:00 Uhr• Sonderöffnungszeiten: 27.09.2026, 11-18 Uhr anlässlich der Offenen Ateliers Leipzig 02.10. 17-22 Uhr, 03.10. 15-22 Uhr, 04.10. 15-20 Uhr anlässlich des Lindenow-Festivals• Veranstaltungsort: Alte Handelsschule, Kunstraum ars avanti e.V., 2. OG, Gießerstr. 75, 04229 Leipzig• Kontakt: info@arsavanti.de• Instagram: @arsavanti
Nach einem Gleichnis von Hawking und Mlodinow aus ihrem Buch „Der große Entwurf“ von einem Goldfisch, der in seinem Goldfischglas eine verzerrte Sicht der Außenwelt sieht. Laut Hawking und Mlodinow wären die Modelle, die ein theoretischer Goldfischphysiker im Glas von seiner Sicht der Welt machen würde, genauso als real anzusehen, wie unsere als außenstehende Beobachter, auch wenn sie aus unserer Sicht verzerrt scheinen.Das Fazit: Es gibt keine theorieunabhängige Realität. Jedes Modell ist nur ein Konstrukt unseres Gehirns, das Beobachtungen verarbeitet und Vorhersagen erlaubt. Solange ein Modell funktioniert und zutreffende Vorhersagen liefert, ist keines "realer" oder "richtiger" als das andere.
Die Ausstellung zeigt die verschiedenen Positionen der Malerei und Installation von Silke Bachmann, Louise Bauer, Susu Gorth, Florian Haller, Hanne Kroll, Kerstin Skringer aus Leipzig und München.
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• Vernissage: 19.09.2026, 19 Uhr, Eröffnungsrede von Hannah Becker
• Ausstellungsdauer: 20.09.-04.10.2026
• Öffnungszeiten: Mo–Do: 9:00–11:30 Uhr, Fr+Sa: 15:00–18:00 Uhr
• Sonderöffnungszeiten: 27.09.2026, 11-18 Uhr anlässlich der Offenen Ateliers Leipzig
02.10. 17-22 Uhr, 03.10. 15-22 Uhr, 04.10. 15-20 Uhr anlässlich des Lindenow-Festivals
• Veranstaltungsort: Alte Handelsschule, Kunstraum ars avanti e.V., 2. OG, Gießerstr. 75, 04229 Leipzig
• Kontakt: info@arsavanti.de
• Instagram: @arsavanti
Nach einem Gleichnis von Hawking und Mlodinow aus ihrem Buch „Der große Entwurf“ von einem Goldfisch, der in seinem Goldfischglas eine verzerrte Sicht der Außenwelt sieht. Laut Hawking und Mlodinow wären die Modelle, die ein theoretischer Goldfischphysiker im Glas von seiner Sicht der Welt machen würde, genauso als real anzusehen, wie unsere als außenstehende Beobachter, auch wenn sie aus unserer Sicht verzerrt scheinen.
Das Fazit: Es gibt keine theorieunabhängige Realität. Jedes Modell ist nur ein Konstrukt unseres Gehirns, das Beobachtungen verarbeitet und Vorhersagen erlaubt. Solange ein Modell funktioniert und zutreffende Vorhersagen liefert, ist keines "realer" oder "richtiger" als das andere.
Die Ausstellung zeigt die verschiedenen Positionen der Malerei und Installation von Silke Bachmann, Louise Bauer, Susu Gorth, Florian Haller, Hanne Kroll, Kerstin Skringer aus Leipzig und München.
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OXYDATION – Ingrid Sperrle
• Vernissage: 09.10.2026, 19 Uhr• Ausstellungsdauer: 10.10.-23.10.2026• Finissage: 23.10.2026, 19 Uhr• Öffnungszeiten: Mi.-So. 15-18 Uhr und nach Vereinbarung• Veranstaltungsort: Alte Handelsschule, Kunstraum ars avanti e.V., 2. OG, Gießerstr. 75, 04229 Leipzig• Kontakt: info@arsavanti.de• Instagram: @arsavanti
In den Arbeiten von Ingrid Sperrle vollzieht sich die Konfrontation des Kalküls der beherrschbaren Ordnung mit dem rhizomartigem Geflecht der unbeherrschbaren Kräfte der Natur. Ihr Arbeitsmaterial, der Rost, dient gleichsam als Metapher eines widerständigen Antiprogramms zum Schein sterilen Glanzes. Faszinierend und verwirrend zugleich entsteht doch im Moment des Zerfalls etwas Neues. So schwingt im Werk stets der Gedanke nach der Sinnhaftigkeit allen Seins mit, zu welchem Zeitpunkt dieses wohl seine schicksalhafte Erfüllung erlangt.
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• Vernissage: 09.10.2026, 19 Uhr
• Ausstellungsdauer: 10.10.-23.10.2026
• Finissage: 23.10.2026, 19 Uhr
• Öffnungszeiten: Mi.-So. 15-18 Uhr und nach Vereinbarung
• Veranstaltungsort: Alte Handelsschule, Kunstraum ars avanti e.V., 2. OG, Gießerstr. 75, 04229 Leipzig
• Kontakt: info@arsavanti.de
• Instagram: @arsavanti
In den Arbeiten von Ingrid Sperrle vollzieht sich die Konfrontation des Kalküls der beherrschbaren Ordnung mit dem rhizomartigem Geflecht der unbeherrschbaren Kräfte der Natur. Ihr Arbeitsmaterial, der Rost, dient gleichsam als Metapher eines widerständigen Antiprogramms zum Schein sterilen Glanzes. Faszinierend und verwirrend zugleich entsteht doch im Moment des Zerfalls etwas Neues. So schwingt im Werk stets der Gedanke nach der Sinnhaftigkeit allen Seins mit, zu welchem Zeitpunkt dieses wohl seine schicksalhafte Erfüllung erlangt.
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