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Expanded woodcut – Inessa Emmer // upcoming: The Empty Moment Festival – Arina Heinze

EXPANDED WOODCUT – Holzschnitte von Inessa Emmer 




• Vernissage: 05.06.2026, 19 Uhr
• Ausstellungsführungen: 06.06. und 19.06., jeweils 16 Uhr
• Finissage mit KlangRaum und Artist Talk: 20.06.2026, 15 Uhr
• Laufzeit: 06. 06. - 20.06.2026
• Öffnungszeiten: Mo–Do: 9:00–11:30 Uhr, Fr+Sa: 15:00–18:00 Uhr
• Veranstaltungsort: Alte Handelsschule, Kunstraum ars avanti e.V., 2. OG, Gießerstr. 75, 04229 Leipzig
• Kontakt: info@arsavanti.de
• Instagram: @arsavanti

Inesaa Emmers künstlerisches Schaffen konzentriert sich auf den Holzschnitt und dessen Anwendbarkeit auf verschiedene Materialien vom einzelnen Blatt bis hin zu komplexen Rauminstallationen. Inhaltlich stellt sich die Künstlerin den Fragen von Kreisläufen, Transformationsprozessen und dem Verhältnis von Mensch und Natur. Dabei sucht Inessa Emmer, geboren in Kasachstan und in Düsseldorf lebend, den Austausch in der Öffentlichkeit und trägt explizit zur Erweiterung des Kunstbegriffes bei.  


Informationen zur Künstlerin: www.inessa-emmer.de @inessaemmer


Morph fourteen, Holzschnitt auf Leinwand
140 x 240 cm, Foto: Roland Baege



Gefördert von





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upcoming:



The Empty Moment Festival – Malerei von Arina Heinze



• Vernissage: 21.08.2026, 19 Uhr
• Ausstellungsdauer: 22.08.-11.09.2026
• Finissage mit Artist Talk: 11.09.2026, 16 Uhr
• Öffnungszeiten: Mo–Do: 9:00–11:30 Uhr, Fr+Sa: 15:00–18:00 Uhr
• Veranstaltungsort: Alte Handelsschule, Kunstraum ars avanti e.V., 2. OG, Gießerstr. 75, 04229 Leipzig
• Kontakt: info@arsavanti.de
• Instagram: @arsavanti


Arina Heinze malt alltägliche Orte wie Kinderspielplätze, Bushaltestellen, Zäune und städtische Ränder. Diese erscheinen nicht als reale Schauplätze, sondern als fragmentierte, verfremdete Erinnerungen in unwirklichen Farben und dämmrigem Licht. Ihre Bilder zeigen menschenleere Schwellenräume – Orte des Übergangs und des Wartens, in denen das eigentliche Ereignis fehlt. Alltägliche Objekte wirken isoliert und verloren, als hätten sie ihre Funktion bereits hinter sich gelassen. Zwischen Figur und Auflösung entstehen stille Bildräume, die zwischen Nostalgie und latenter Unruhe oszillieren. Durch ein bewusstes destruktives Vorgehen löst Heinze die Motive auf und verwandelt sie in beinahe organische Farbteppiche. Diese fließenden, dicht strukturierten Oberflächen sind durchzogen von vielschichtigen, kalligrafieartigen Zeichen und Formen, die an archaische Schrift, organische Muster oder schemenhafte Lebewesen erinnern. So entsteht eine zweite, ambivalente Realität, die den Bildern eine zusätzliche Tiefe und leise Bedrohlichkeit verleiht.




Arina Heinze: Campingplatz, 2026,
Acryl auf Leinwand, 100 cm x 155 cm




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Rückblick: ZWISCHENSPIEL – Anke Dilé Wissing & Jutta Immelmann


ZWISCHENSPIEL – Grafik und Collage von Anke Dilé Wissing und Jutta Immelmann




• Vernissage: 08.05.2026, 19 Uhr mit Livemusik von WIEBKE
• Finissage: 29.05.2026, 16 Uhr mit Chormusik der Schule am grünen Gleis
• Laufzeit: 09. 05. - 29.05.2026
• Öffnungszeiten: Mo–Do: 9:00–11:30 Uhr, Fr+Sa: 15:00–18:00 Uhr (außer Himmelfahrt und Pfingsten)
• Veranstaltungsort: Alte Handelsschule, Kunstraum ars avanti e.V., 2. OG, Gießerstr. 75, 04229 Leipzig
• Kontakt: info@arsavanti.de
• Instagram: @arsavanti

In der Ausstellung ZWISCHENSPIEL begegnen sich die beiden Künstlerinnen Anke Dilé Wissing aus Einbeck in Niedersachsen und Jutta Immelmann aus Leipzig auf unterschiedlicher Art in den grafischen Künsten.

Anke Dilé Wissing zeigt Physiotypien und Auszüge ihrer experimentell grafischen Serien der letzten vier Jahre. Sie arbeitet mit Druckfarben auf Papier, Holz, oder mit Gesso grundierten MDF-Platten, sowie mit Acryl auf Leinwandkarton. 
Von Jutta Immelmann sind Druckgrafiken, Papierschnitte und Mixed Media-Arbeiten zu sehen. Vielfach bilden Verpackungsmaterialien den Ausgangspunkt er künstlerischen Auseinandersetzungen. So werden Kartonagedrucke aus der Serie "Umgepackt", sowie Schriftbilder mit Papierschnitten zu sehen sein.

Die Betonung in dieser Ausstellung liegt auf dem Spiel – das Spiel beim Ausprobieren, Suchen, Verwerfen, dem Zufall die Hand reichen.

Für Immelmann ist dies das spielerische prozesshafte Erkunden von Eindruck, Idee, Material und Technik, bevor Plan und Weg eins werden. Wissing geht überwiegend mit im menschlichen Gegenüber und in der Natur gesammelten Eindrücken und Materialien in einen experimentellen Prozess des Gestaltung.

Die Freiheit im Schaffensprozess und die offene Herangehensweise verbindet die beiden Künstlerinnen miteinander. Beide schätzen den suchenden Blick, die Neugier auf dem Weg und die Begegnung mit Zufällen während der Arbeit. Sie kennen sich bereits aus der Schulzeit. Nun treffen sie sich wieder, nicht nur als langjährige Freundinnen, sondern erstmalig auf künstlerischer Ebene im direkten Austausch und gemeinsamen Zeigen – auch dies ein Zwischenspiel.

Zur Eröffnung spielt die Leipziger Sängerin, Songwriterin und Produzentin WIEBKE inspirierende Musik mit Indie- und Jazzelementen.

Wir sind schon sehr gespannt und freuen uns über Ihren/Euren Besuch !

Weitere Informationen zu den Künstlerinnen unter: 






Ausstellungsimpressionen:


Jutta Immelmann: Gedankenkonstrukte
Foto: Michael Ehritt


Anke Dilé Wissing: Peolpes-Serie III
Foto: Michael Ehritt


Foto: Michael Ehritt


WIEBKE zur Vernissage
Foto: Michael Ehritt


Jutta Immelmann: Gedankenkonstrukte
Foto: Michael Ehritt


Dilé Wissing: Detail aus Peoples-Serie II/1-8
Foto: B. Röhner



Jutta Immelmann: Kleine Kunststücke/ Serie Umgepackt
Foto: B. Röhner



Jutta Immelmann und Anke Dilé Wissing
Foto: Michael Ehritt



Foto: Anke Dilé Wissing



Kuratorin Barbara Röhner und Chorleiterin Ulrike Marquering
zur Finissage, Foto: Michael Ehritt


Chor der Schule am grünen Gleis
Foto: Michael Ehritt


Foto: Michael Ehritt


Anke Dilé Wissing und Jutta Immelmann
Foto: Michael Ehritt


Wir danken insbesondere den Künstlerinnen und den großen und kleinen Musikern und Musikerinnen für die wunderbare Ausstellung. 




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Rückblick: "con.tain #3 findste" – contain.collective Leipzig

"con.tain #3 findste" – contain.collective Leipzig 
Alan Biehlig, Clara Pötsch, Nele Hendrikje Sandner, Katharina Schreiter, Teresa Szepes



• Vernissage: 17.04.2026, 19 Uhr mit Liveact
• Finissage: 30.04.2026, 19 Uhr mit Künstlergespräch
• Laufzeit: 18. 04. - 02.05.2026
• Öffnungszeiten: Mo–Do: 9:00–11:30 Uhr, Fr+Sa: 15:00–18:00 Uhr
• Veranstaltungsort: Alte Handelsschule, Kunstraum ars avanti e.V., 2. OG, Gießerstr. 75, 04229 Leipzig
• Kontakt: info@arsavanti.de
• Instagram: @arsavanti


Das con.tain_collective, bestehend aus Alan Biehlig, Nele Hendrikje Sandner, Katharina Schreiter, Teresa Szepes und Clara Pötsch stellt im April 2026 wiederholt in der Alten Handelsschule aus. Die Künstlerinnen des Kollektivs rücken die Wiederverwendung von „Abfall“, den Prozess des Findens und Transformierens von Zurückgelassenem weiterhin in den Fokus, jedoch mit anderen und neuen Werken. Die Besucherinnen erwartet ein Raum mit Objekten, Fotografien, Collagen, Malereien und Installationen sowie eine künstlerische Interaktion zur Eröffnung.

Weitere Informationen unter: @contain.collective







Ausstellungsimpressionen:




Katharina Schreiter: Resonanzkabine

Nele Hendrikje Sandner: es ist auch da

Teresa Szepes: Summer feeling

Clara Pötsch: Political Nostalgia

Clara Pötsch: Malerei in Zahnbürstenverpackung

Teresa Szepes: Jeder will ein Stück vom Kuchen (Detail)

Alan Biehlig: Splitter (Detail)

Laudatio zur Vernissage

Impressionen vom Artist Talk zur Finissage:







Wir bedanken uns recht herzlich beim con.tain–collectiv für die inspirierende Ausstellung und werden vor allem die Tombola nicht so leicht vergessen ; )



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Rückblick: NOLENS VOLENS – Benjamin Springer & Alexander Kavtea

NOLENS VOLENS – Malerei von Benjamin Springer und Alexander Kavtea


• Vernissage: 20.03.2026, 19 Uhr
• Laufzeit: 21. 03. - 02.04.2026
• Finissage: 02.04.2026, 16 Uhr mit Musik und Schach
• Öffnungszeiten: Mo–Do: 9:00–11:30 Uhr, Fr+Sa: 15:00–18:00 Uhr
• Veranstaltungsort: Alte Handelsschule, Kunstraum ars avanti e.V., 2. OG, Gießerstr. 75, 04229 Leipzig
• Kontakt: info@arsavanti.de

Bildsprache und Poesie gehen in der Malerei von Benjamin Springer und Alexander Kavtea unvermittelt ineinander über und verbinden Ernsthaftigkeit mit einer gewissen Portion Humor. So reflektieren die Künstler ihren Schaffensprozess künstlerischer Praxis selbst mit dem Wohl oder Übel malen zu müssen – Benjamin Springer in surreal anmutenden Landschaften und Ereignissen, Alexander Kavtea in abstrakten Farbflächen.

Dazu die Künstler selbst:

"Der Blick auf einen Raum ist geblieben.
Wir sehen das Blau.
Es ist unser Favorit, weil es Abstand und Unerreichbarkeit zeigt.
Grün kommt aus einer Ecke. 
Es schweigt, weiß aber etwas.
Gelb rationalisiert.
Und weil es ehrlich sein muss, verbindet das Rot.
Man malt sich aus, was alles kommen kann und fürchtet neuen Kummer.
Wohl oder Übel malen Benjamin Springer und Alexander Kavtea Bilder."

Zur Finissage am 2. April besteht letztmalig die Gelegenheit, persönlich mit den Künstlern ins Gespräch zu kommen, ihre zweite Passion der Musik kennenzulernen und sich im Schachspiel zu probieren. Bei Snacks und Getränken möchten wir gemeinsam mit Ihnen/Euch die Ausstellung in lockerer Atmosphäre ausklingen lassen.

© Benjamin Springer: „Schauplatz"
Öl auf Leinwand, 110 x 170 cm, 2026



Arbeiten von Benjamin Springer
© Anne Müller


Alexander Kavtea vor seinem Bild "Die Welle und der Riss"
© Anne Müller





Benjamin Springer: "Nachts am See"



Alexander Kavtea: "Warten" 
© Anne Müller



Wir danken allen Beteiligten und Gästen für diese gelungene Ausstellung und wünschen eine erholsame Osterzeit !!


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Rückblick: HYPERION – Michiel Frielink

 

HYPERION – Malerei von Michiel Frielink


• Vernissage: 27.02.2026, 19 Uhr
• Laufzeit: 28. 02.- 14.03.2026
• Finissage: 14.03., 15-18 Uhr
• Öffnungszeiten: Mo–Do: 9:00–11:30 Uhr, Fr+Sa: 15:00–18:00 Uhr
• Veranstaltungsort: Alte Handelsschule, Kunstraum ars avanti e.V., 2. OG, Gießerstr. 75, 04229 Leipzig
• Kontakt: info@arsavanti.de


Der Maler Michiel Frielink aus den Niederlanden lebt und arbeitet seit mehr als zehn Jahren in Leipzig. In seiner Malerei setzt er sich intensiv mit der Thematik von Krieg und Gewalt auseinander, wobei der Fokus auf deren Auswirkungen auf die menschliche Seele liegt. Mit Anklängen künstlerischer Überlieferungen aus der Barockzeit bis zum Sozialistischen Realismus schafft Michiel Frielink Werke von höchster Präsenz mit erschreckender Aktualität. 
In der Ausstellung "Hyperion" zeigt er hauptsächlich großformatige Werke der letzten Jahre.

Weitere Informationen unter: https://www.michielfrielink.de



"Die Dämmerung", Tempera/Öl a. Lw., 260x200cm, 2024



Ausstellungsimpressionen:




Die Trennung, 2020, 270 x 430 cm

Das Morgengrauen, 2025, 260 x 200 cm

Der Ausflug, 2025, Detail, 180 x 290 cm

Der Ausflug, 2025, Detail, 180 x 290 cm



<ESC>, 2023, Detail, 250 x 400 cm

Zitrone, 2020-2025, 18 x 24 cm





Die Macht der Gedanken, 2024, 290 x 330 cm






Wir bedanken uns bei allen Beteiligten für die beeindruckende Ausstellung !!



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