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PILOTENKUECHE – international group exhibition


>> Vernissage: 19. 8. 2021, 19 Uhr
>> Laufzeit: 19. - 29. 8. 2021


NISCHENKOSMOS – Heidi Baudrich, Markus Färber, Fabrice Luck, Luzia Rux, Mahali Wingender


>> Vernissage: 6. 9. 2021, 19 Uhr mit NADA BRAHMA – Constanza Codoceo Muñoz (Tanz) 
     und Sylvia Steinbring (Theremin)
>> Laufzeit: 7. - 12. 9. 2021
>> open: täglich 16 - 19 Uhr mit Künstler*innenführungen
>> Finissage: 12. 9. 2021, 17 Uhr

Unter dem Titel NISCHENKOSMOS werden Malerei, Grafik, Rauminstallation, Objektkunst und VR junger Künstlerinnen und Künstler gezeigt, die sich in ganz unterschiedlichen Ansätzen mit Fragen des Wohnens und Arbeitens sowie den veränderten Lebensverhältnisse im Zuge der Digitalisierung, Globalisierung und letztendlich auch der Pandemie auseinandersetzen. 

Theremin von Sylvia Steinbring (DE) und Tanz von Constanza Codoceo Muñoz (CHL) greifen unter dem Thema NADA BRAHMA den Titel der Ausstellung NISCHENKOSMOS auf. 
Die Vernissage ist gleichzeitig die Eröffnung des Industrie/Kultur/Festivals#6 vom Industriekultur Leipzig e.V.
Weitere Informationen dazu unter: https://www.industriekulturtag-leipzig.de


Heidi Baudrich: Verdeutlicher I, 2017


TRIAL TABLEAU – Malerei, Fotografie und Video von Frank Berendt und Rolf Arnold


>> Vernissage: 23. 9. 2021, 19 Uhr
>> Laufzeit: 24. 9. - 10. 10. 2021

Das Ausstellungsprojekt „ TRIAL TABLEAU“ ist eine Arbeit der Leipziger Künstler Frank Berendt (Malerei/Video) und Rolf Arnold (Fotografie/Video). Dabei handelt es sich um ein konventionelles Ausstellungskonzept, in dem zwei Videoarbeiten innerhalb eines umschließenden Bildrepräsentationsraums (Malerei/Fotografie) fungieren. Ihre figürlichen Vorstellungsbilder stehen als konkrete Erscheinung für ein Allgemeines, als Einzelnes für das Viele. Diese Bildwelten haben in ihrer Sinnlichkeit oft den Charakter des Kontemplativen, sie sind Inseln der Fokussierung inmitten einer Szenerie von Überlagerungen. Das Ausstellungsprojekt ist vom 24.09.2021 bis 10.10. 2021 in der Alten Handelsschule Leipzig im Großen Ausstellungsraum zu sehen.
Zur Ausstellung erscheint ein Katalog. Eröffnung ist am 23.09.2021,19 Uhr.

3 Figuren/ Frank Berendt / Oel auf Leinwand

Präparat1/ Rolf Arnold / Fotografie



HIN & WEG – Malerei, Zeichnung, Installation von
 Peter Busch, Carmen Deininger, Elena Engels, Steffen Griebsch, Niels Hanisch, Sebastian Harbort, Manja Kölpin, Wiebke Liebetrau, Konrad Masiero, Markus Petersen, Sandbichler, Kathleen Schletz

>> Vernissage: 5. 11. 2021, 19 Uhr
>> Laufzeit: 5. 11. - 21. 11. 2021



G 11 - Malerei, Grafik, Objekt von Lexander Prokogh, Lena Inosemzew, Nadja Generosow


>> Vernissage: 26. 11. 2021, 19 Uhr
>> Laufzeit: 26. 11. - 12. 12. 2021


Rückblick: SURFACED - HUMAN BEING - Günter Richter // Esperanza Vazquez

SURFACED – HUMAN BEING

Günter Richter // Esperanza Vazquez


Seien Sie herzlich eingeladen zur Finissage am kommenden Freitag, den 23. 7. 2021 von 16 bis 19 Uhr. 
Es besteht die Möglichkeit, u.a. mit den Künstler*innen ins Gespräch zu kommen und an Führungen durch die Ausstellung teilzunehmen.

>> Vernissage:     15. 7. 2021, 19 Uhr
                             21 Uhr Konzert mit der Violinistin Izabela Kałduńska
                             "The New Solarism"
>> Lesung:           16. 7. 2021, 20 Uhr mit Henner Kotte aus: 
                              "Die dreizehn Leben des Richard Rohde"
>> Laufzeit:          15. 7. - 23. 7. 2021
>> Finissage:        23. 7. 2021, 16 - 19 Uhr

17 Jahre nach dem Verschwinden eines 100 qm großen Wandbildes wird dessen wechselvolle Geschichte reflektiert. Unter dem Thema "Jugend" schuf der Leipziger Maler Günter Richter 1975 ein Werk ohne jegliche DDR-Emblematik an der ehemaligen Alfred-Schmidt-Sas-Oberschule in Leipzig Kleinzschocher. Umso erfreulicher ist nun dessen Entdeckung und erste Präsentation ausgewählter Bestandteile. 
Die um drei Generationen jüngere Künstlerin Esperanza Vazquez aus Durango (Mexiko) greift in ihrer Malerei hingegen die Sorgen der heutigen Jugend über den zunehmenden Raubbau an der Natur auf. Durch die inhaltliche Fokussierung treffen sich zwei völlig unterschiedliche Werke in Zeit und Raum und fordern zur Auseinandersetzung über den Umgang mit Kultur und Natur heraus.


Günter Richter: Wandbild (Ausschnitt), Industrie-Emaille
880 x 1130 cm, 1973-75


EsperanzaVazquez: Aguanaval
Acryl auf Lw., 100 x 80 cm


The New Solarism


Ausstellungsansichten:




Günter Richter und Esperanza Vazquez zur Vernissage

Izabela Kałduńska im Konzert



Henner Kotte zur Lesung

Bilder von Daniel Venegas sind zeitgleich in der Wildkammer zu entdecken !


Rückblick: Diplomausstellung-Milena Wiedemer


Diplomausstellung – Milena Wiedemer


>> Vernissage:     3. 7. 2021, 19 Uhr
>> Laufzeit:          3. 7. - 7. 7. 2021
>> Öffnungszeiten: Sonntag: 11-13 Uhr, Montag und Mittwoch: 16-18 Uhr

© Milena Wiedemer, o. T., 2021

Rückblick: Social Distance – Juxtaposition: Fotografie von Susanne Brodhage, Rainer Jacob, Olaf Martens und Roland Wirtz

Social Distance – Juxtaposition:  Fotografie von Olaf Martens, Susanne Brodhage, Roland Wirtz und Rainer Jacob


>> Vernissage:     23. 6. 2021, 19 Uhr,          
>> Laufzeit:          23. 6. - 27. 6. 2021
>> Open:              täglich 16 - 19 Uhr

Den zur aktuellen Pandemie verbreiteten Begriff "social distance" thematisierten bereits die Künstler Olaf Martens und Rainer Jacob zuvor in fotografischen Serien. So hinterfragen Martens und Jacob ohne Beschränkung auf soziologische Lehrmeinungen zum Begriff "social distance" sowohl den einzelnen Menschen, als auch dessen Beziehungsgefüge in der Gesellschaft. Das Auseinanderdriften der sozialen Schere, Entfremdung oder Anpassung in einer immer unwirtlicher empfundenen Welt oder gruppenspezifische Eigenarten sind nur einige Aspekte der präsentierten Arbeiten und sollen zum gegenseitigen Dialog anregen. Mag "social distance" vordergründig im Antagonismus zu "trust" stehen, so ist sie doch das Maß an Vertrauen, welches ein Individuum oder eine Gruppe von Menschen für eine andere hat. 

Die Werke der Künstlerin Susanne Brodhage und des Künstler Roland Wirtz sind hingegen eher dem Begriff der "Juxtaposition" im Sinne Michael Foucaults verbunden – der Simultanität von Räumen, im Nahen und Fernen, sowie im Nebeneinander und Auseinander. Noch über den Begriff des "social distance" hinausgehend werden hier Ebenen verhandelt, welche vor allem auf subjektive Erfahrungen verweisen. In einer Bildsprache höchster Ästhetik kommen Orte und Landschaften zur Geltung, die zur Bildung eigener Denkräume anregen. Die Verschränkung von realem und virtuellem Raum ist nicht zuletzt durch digitale Vernetzungen gesellschaftlich relevant und erfährt gerade in der Wahrnehmung von Lebenswelt höchste Brisanz.

Die Ausstellung findet im Rahmen des F-Stop-Festivals statt.
Weitere Informationen dazu unter:

Beteiligte Künstler*innen: Olaf Martens, Susanne Brodhage, Roland Wirtz, Rainer Jacob



OLAF MARTENS


Olaf Martens: Madrid 2009 (Diasec) 100 x 133cm
© VG Bild Kunst, Bonn 2021

Vor mehr als zehn Jahren hat ein Stipendium Olaf Martens intensiver mit Madrid in Verbindung gebracht. Dort fand er den perfekten Background für seine meist glamourösen Inszenierungen. Dualitäten wie Männlich/Weiblich, Dekadenz/Askese, Sein/Schein, Strenge/Verspieltheit werden ebenso infrage gestellt wie die häufig Mode beherrschenden Klischees von Schönheit, die mittels ironischer Brechung dekonstruiert werden. Gerade dieses Changieren zwischen Bedienen und Brechen der Klischees ruft oft "hitzige Reaktionen" (Harald Kunde) hervor.

Werke von Olaf Martens sind u. a. in den Sammlungen Goetz/München, Haus der Fotografie Sammlung F. C. Gundlach/Hamburg, im Leopold Museum Wien, im Rheinischen Landesmuseum Bonn, Staatliche Galerie Moritzburg Halle, Industriemuseum Knappenrode und im Grassi-Museum/Leipzig vertreten.


SUSANNE BRODHAGE


Susanne Brodhage: Fjord, 2009-2019, 55 x 133 cm 
UV-Pigmentdruck auf Fine Art Pearl 
© VG Bild Kunst, Bonn 2021


Ausgangspunkt von Susanne Brodhages Werkreihe "Fjord" war eine Artist Residency am Skaftfell Center for Visual Art. Die über die Wintermonate völlige Abgeschiedenheit der kleinen Stadt und die Allgegenwärtigkeit der umgebenden Berge überführte die Künstlerin in Fotografien, welche als solche erst bei näherer Betrachtung erkennbar sind. Die Betonungen der Strukturen durch die pulsierenden Dehnungen und Stauchungen charakterisieren die Bilder, die aus zwei Panoramen entstanden sind. 
Durch diese Art der Übersetzung von Landschaft intensiviert sich die Beziehung zwischen Betrachter und Werkgegenstand, es kommt gewissermaßen zu einer wechselseitigen Beobachtung.

Werke von Susanne Brodhage wurden u.a. in der Photographischen Sammlung/SK Stiftung Kultur, Köln, dem Württembergischen Kunstverein Stuttgart, im Skaftfell Center for Visual Art, Island, auf dem 4. Internationales Fotobuch Festival, Kassel, in der Stadtgalerie Bad Soden, Frankfurt, und an weiteren Orten in Düsseldorf, München und Berlin gezeigt.


ROLAND WIRTZ


Roland Wirtz: Schlossplatz, Berlin, 22. November 2008 
Unikat – Direktbelichtung auf Cibachrome 127 x 220 cm
© VG Bild Kunst, Bonn 2021


Die Arbeiten von Roland Wirtz als Fotografie zu beschreiben, scheint zu kurz gegriffen. Im Zeitalter digitaler Bildgenerierung schafft Wirtz physische Zeugnisse von Ereignissen und Orten und erschließt mit seiner Vorgehensweise ein Grenzgebiet zwischen Film, Fotografie, Skulptur und Denkmal. Mit Hilfe seiner selbst konstruierten Kameras werden die Sujets direkt auf Fotopapier belichtet. Kein Negativ, keine digitale Nachbearbeitung, kein zweiter Versuch, keine Kopien. Die Unmittelbarkeit der Bildentstehung macht aus seinen Werken physische Abbilder des gewählten Ortes. Die reflektierenden und emittierten Photonen der Bildmotive prägen ihr Bild direkt in das am Ort des Geschehens anwesende Papier des Werks, das praktisch zu einem „Gefäß für das Licht jenes Tages“ wird.

Werke von Roland Wirtz sind u. a. in den Sammlungen Fritz Gruber, Köln, Art Collection Deutsche Börse, Frankfurt/M, Robert Lebeck, Berlin, Saarländische Landesregierung, Saarbrücken und der Citigroup, London vertreten.


RAINER JACOB


Rainer Jacob: ABOVE, 2016, 75 x 125cm, Nr. 2/6
© VG Bild Kunst, Bonn 2021


Seit 2013 installiert Rainer Jacob Objekte aus Eis, oft Radiatoren, anonym im öffentlichen Raum, z. B. in Leipzig, Berlin, Paris, Moskau oder Oslo. Je nach den herrschenden winterlichen Verhältnissen existieren sie für Stunden oder Wochen und lösen sich dann spurlos wieder auf. Die Rippenheizkörper aus Eis greifen die durch die Industrialisierung hervorgerufene Veränderung des Klimas auf, verweisen aber auch gleichzeitig im Wachstum begriffene soziale Kälte. Die innewohnende gesellschaftliche Stellungnahme nimmt sich durch die Vergänglichkeit der Objekte wieder zurück, bleibt nicht dauerhaft greifbar und hält den Platz frei für neue Interventionen. Nur die fotografisch festgehaltenen Situationen überdauern den Moment. 

Werke von Rainer Jacob wurden u. a. in Stockholm, Erfurt, Gera, Halle, Leipzig, Dornburg und Venedig gezeigt. Seine Holz- und Steinskulpturen sind im Öffentlichen Raum von Taucha, Jena, Hamburg, Verden, Pegau, Stadtroda und Beverstedt präsent.


Blick in die Ausstellung:


Fotoarbeit von Olaf Wirtz, Foto: Susanne Brodhage
Fotoarbeiten von Susanne Brodhage,
Skulptur von Rainer Jacob
Foto: Susanne Brodhage

Fotografien von Olaf Martens, Foto: ars avanti

Fotografien von Rainer Jacob, Foto: ars avanti

Fotografien von Olaf Martens, Foto: ars avanti

Olaf Martens: Das letzte Abendmahl
mit Raumspiegelung, Foto: ars avanti

Wir danken allen beteiligten Künstlerinnen und Künstlern, Helfer*innen,Organisator*innen und Gästen für die großartige Ausstellung.

Rückblick: Neu/Sortieren – künstlerische Beiträge zur Post-Corona-Arbeitswelt, Künstlergruppe DRAUFBLICK

Neu/Sortieren – Künstlergruppe DRAUFBLICK 


Neu Sortieren – künstlerische Beiträge zur Post-Corona-Arbeitswelt

>> Vernissage:     17. 6. 2021, 19 Uhr
>> Laufzeit:          17. 6. - 20. 6. 2021
>> Open:               täglich 11 - 19 Uhr

Im Rahmen des Kunstfestivals Neu/Sortieren reflektiert das künstlerisch-wissenschaftliche Projekt DRAUFBLICK aus Stuttgart Themen, die sich der Frage nach den Auswirkungen der Pandemie auf die Arbeit der Zukunft stellen. Denn durch die weltweite Pandemie sind Menschen mittelbar oder unmittelbar in ihrer Arbeit betroffen. Viele müssen sich schnell auf andere und neue Arbeitsweisen einstellen. Was vorher undenkbar erschien, wurde nun möglich gemacht, mit positiven wie negativen Folgen. Künstlerische Reflexionen dessen können das, was für die Wissenschaft noch nicht greifbar ist, seismographisch erahnen und sichtbar machen. Daher wird das Projekt "Neu Sortieren" vom Frauenhofer-Institut für Arbeitswirtschaft wissenschaftlich begleitet, wodurch Synergien und Schnittmengen zwischen Kunst und Wissenschaft sowie neue Lösungsansätze entstehen sollen. Malerei, Grafik, Objekt, Video und Performance von Karin Brosa, Eloïse Cotty, Björn Dermann, Stefanie Fleischhauer, Shaotong He, Stefan Heller, Carsten Thiele & Timon Homberger, Einan Kaku, Jinjoo Lee, Claudia Magdalena Merk, August Robota, Daniela Rodriguez Romero, Alessia Schuth und Jochen Wagner liefern hierfür den visuellen Ausgangspunkt. 

Weitere Informationen unter: 


© Karina Brosa


Snapshots zur Ausstellung:






Projektion am Völkerschlachtdenkmal
mit Bildern der Ausstellung



Rückblick: DAS WERK ZUM SONNTAG – Wie viel wiegt eine Wolke – Gruppenausstellung

Cloud – Installation von Hjördis Baacke, Kathrin Henschler, Anna Herrgott, Rainer Jacob, Adam Noack und Philipp Orlowski


"Eine riesige Wolke füllt die Aula der Alten Handelsschule. Gebildet aus ca. 1500 Bällen steht sie für die virtuellen Ausstellungen, die seit einem Jahr immer sonntags um 11 Uhr bei Facebook und Instagram - einem virtuellen Raum, einer Cloud also – erscheinen.“
Dr. Ulrike Brinkmann

Da Galerien, Ausstellungsräume etc. in dieser ungewissen Zeit vorübergehend geschlossen sind, wenden sich Kunstinteressierte zunehmend digitalen Räumen zu. DAS WERK ZUM SONNTAG stellt jeden Sonntag ab 11.00 Uhr Positionen junger Künstler vor, um deren Arbeiten mit einem leidenschaftlichem Publikum zu teilen und den Austausch anzuregen.

Weitere Informationen zum „DAS WERK ZUM SONNTAG“ unter :



>> Vernissage: 9. 5. 2021, 11 - 18 Uhr 
>> Finissage: 21. 5., 19 Uhr
>> Laufzeit: 9. 5. - 21. 5. 2021

Bitte beachten Sie die aktuellen Hygienebestimmungen zum Schutz vor Covid 19 und vereinbaren Sie mit uns einen Termin unter info@arsavanti.de.

Wir freuen uns über Ihren Besuch !








© Anna Herrgott

In the frenzy of bullets:

Finissage:
© Beate Gabriel

© Beate Gabriel


Besten Dank an alle für die beeindruckende Ausstellung !!


Rückblick: LEBEN IM FRAGMENT – Malerei und Zeichnung von Claudia Rößger

LEBEN IM FRAGMENT – Malerei und Zeichnung von Claudia Rößger


Herzlich willkommen zur Kunstausstellung LEBEN IM FRAGMENT von Claudia Rößger.

"Nie fertig, immer im Fluss, immer hinterher, immer neue Pläne ...
Leben im Fragment, das sind Bilder, die den Zustand des Unfertigen beschreiben. 
Alltägliches liegt den gemalten Szenen zu Grunde. Feuer machen, auf dem Weg sein, Tanzen oder auf den nächsten Tag warten. Wann sind wir am Ziel? Wann haben wir alles erreicht, wann sind wir fertig? Immer bleibt etwas unvollendet und offen. Damit wird jedoch auch die Kraft in uns genährt, weiter zu machen. Denn im Grunde ist es doch ganz gut, dass wir nie fertig werden."
Claudia Rößger

Die Arbeiten der Künstlerin Claudia Rößger leben von einer zeichnerischen Poesie, die den Naturgesetzen zu widersprechen scheint. Auf das Notwendigste reduziert, führen sie in eine Welt voller Möglichkeiten und Zuversicht.
Claudia Rößger hat an der HGB bei Arno Rink studiert und bei ihm ihr Meisterstudium absolviert.
Weitere Informationen mit einem Ausstellungsvideo unter: https://www.claudiaroessger.de

>> Vernissage: 16. 4. 2021, 18 Uhr

>> Laufzeit: 16. 4. – 2. 5. 2021

>> Öffnungszeiten: Mo.-Do. 9-11:30 Uhr, Fr.-So. 13-18 Uhr und nach Vereinbarung

Bitte beachten Sie die aktuellen Hygienebestimmungen zum Schutz vor Covid 19 und vereinbaren Sie mit uns einen Termin unter info@arsavanti.de.

Das Formular für Ihren Selbsttest finden Sie hier.

Wir freuen uns über Ihren Besuch !

© Claudia Rößger. "Feuer machen", 2020
Öl auf Karton, 16 x 23cm


Ausstellungsansichten:






Wir danken Claudia Rößger und allen Beteiligten für die wunderbare Ausstellung !!