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Next: PILOTENKUECHE – international art program // rien ne va plus – Malerei, Fotografie und Skulptur von Anja Böttger, Mathias Antonio Herrmann, Gudrun Holtz, Markus Petersen // Auf 1. 7. 22 verschoben: Die Sprache des Kokonmenschen – Malerei, Grafik und Skulptur von Lexander Prokogh und Lena Inosemzewa mit Lesungen von Nils Müller

PILOTENKUECHE – international group exhibition, Round 49, final show


>> Vernissage 18. 12. 2021, 19 Uhr - only digital 
      Link wird auf dieser Seite bekannt gegeben.



rien ne va plus – Malerei, Fotografie und Skulptur vonAnja Böttger, Mathias Antonio Herrmann, Gudrun Holtz, Markus Petersen


>>Vernissage: 29.01. 2022, 19 Uhr
>> Lesung aus dem Fotobildband „Narben auf der Haut und in der Seele“ von 
Gudrun Holtz: 05.02. 2022, 19 Uhr 
>> Lesung zu Werken der Ausstellung von Olav Amende: 12.02. 2022, 19 Uhr
>> Finissage: 13.02. 2022, 16 Uhr

Öffnungszeiten:
Mo. bis Do. 9 - 12 Uhr
Di. und Do. 15 – 17 Uhr
04., 05. und 06.02. 15 – 17 Uhr
und nach Vereinbarung / 03 41 – 125 933 75 

4 KünstlerInnen und 4 Positionen versuchen ihr Glück und platzieren ihre Jetons auf Malerei, Fotografie und Skulptur. Die Roulette-Scheibe setzt sich in Bewegung – noch immer darf gesetzt werden, die Kugel wird eingeworfen und rollt entgegengesetzt der Laufrichtung der Scheibe im Zylinder ihre unendlichen Kreise: „rien ne va plus - nichts geht mehr!“. Die Spannung steigt! Wem wird Fortuna hold sein? 

Mathias Antonio Herrmann 

Gezeigt werden abstrakte Arbeiten von Anja Böttger, realistische Malerei von Mathias Antonio Herrmann, Fotografie von Gudrun Holtz und Skulpturen von Markus Petersen.

Am 05.02. stellt um 19 Uhr die Kölner Autorin und Fotografin Gudrun Holtz ihren Fotobildband „Narben auf der Haut und in der Seele“ vor.

Der Leipziger Schriftsteller und Theater-Regisseur Olav Amende wird in einer Lesung am 12.02. um 
19 Uhr neue Texte zu ausgewählten Werken der Ausstellung präsentieren.





Verschoben auf den 1. 7. 2022

Die Sprache des Kokonmenschen – Malerei, Grafik und Skulptur von Lexander Prokogh und Lena Inosemzewa mit Lesungen von Nils Müller


>> Vernissage: 01. 07. 2022, 19 Uhr mit Lesung von Nils Müller „Venusjahr für Fische“
>> Laufzeit: 01. 07. - 10. 07. 2022, geöffnet: freitags bis sonntags von 16 bis 19 Uhr
>> Finissage: 10. 07. 2022, 19 Uhr mit Lesung von Nils Müller „Venusjahr für Fische“

Drei Freunde legen ihre Arbeiten in die Mitte.
Lena Inosemzewa zeigt uns das Vermögen der Erinnerung anhand ihrer Malerei und Grafik,
Lexander Prokogh führt uns die Gratwanderung zwischen Sagbarem und Machbarem mit Malerei und Skulptur vor, Nils Müller lässt die stummen Puppen der bildenden Medien mit gelesener Literatur tanzen.

Drei Freunde stoßen den alten Kreislauf aus der Wortlosigkeit der Bilder und Skulpturen über ihre Anreicherung mit dem gesprochenen Wort, das seinerseits neue Bilder entstehen lässt, an.

Drei Freunde nehmen Sie mit, gemeinsam mit ihnen den Kokonmensch nach der absoluten Wahrheit zu befragen.

Lexander Prokogh: Schaufenster

Lena Inosemzewa: Isadora Duncan

Rückblick: HIN & WEG – Peter Busch, Carmen Deininger, Elena Engels, Steffen Griebsch, Niels Hanisch, Sebastian Harbort, Manja Kölpin, Wiebke Liebetrau, Konrad Masiero, Markus Petersen, Anton Sandbichler, Kathleen Schletz


>> Vernissage: 5. 11. 2021, 19 Uhr
>> Laufzeit: 6. 11. - 21. 11. 2021, tägl. 16:30-19:30 Uhr geöffnet
>> Finissage: 21. 11. 2021, 18 Uhr

„Hin und weg“ – Eine Ausstellung Theaterschaffender aus Leipzig 

Was kommt, wenn viele sich treffen, aus vielen Richtungen, in manche wieder gehend und alle gegründet in Kultur, Kunst und Alltag, verbunden durch jene und manches mehr. Eine Gemeinschaft, verbunden durch Staub, viele Jahre, Aufgabenverpflichtet und angetrieben durch solche, mühend oder beflügelt, tagtäglich in der Frühe, den Einflüssen der Vielen, die vor ihnen – inzwischen klassische – Themen gewälzt haben und doch immer auch frei im Geiste gewesen sind.

Die Vielzahl der Techniken gibt Kunde von emsigem Tun, geweckter Inspiration und kulturellen Wurzeln, die Nahrung aus den Jahrhunderten zieht und zeitliche Einflüsse synthetisiert. Die Arbeit in der (Theater)werkstatt ist kraftzehrend aber vereinend, oft überwunden und durchdrungen von Verbundenheit, Vielfältigkeit, Andersartigkeit, Reibung und Können, erkennbar in den Werken, auch wenn hier nicht mit „Oper Leipzig“ gezeichnet wird.

In dieser Ausstellung bricht sich sonst Ungewolltes und allzu Freies, Unbezahlbares Bahn, das verborgene Tun echot nun im öffentlichen Raum.

Konrad Masiero

Wir freuen uns über Ihren Besuch. 





Snapshot zur Ausstellung:

Elena Engels: Jette, Lindenholz, 2021

Elena Engels: Sophie, Lindenholz, 2021

Anton Sandbichler: Wurzelwerk, Acryl auf Leinwand, 2021
Elena Engels: Jugend, Lindenholz, 2015

Peter Busch: Samba / Karl / Prag / Venedig, 2021

Markus Petersen: Friese, Pflaumenholz,Draht, 2019

Sebastian Harbort: Lilith / Lola, / Lena / Eichenholz, 2021
Steffen Griebsch: Spaltung / O.T., Acryl, Holz, Molton, 2021

Kathleen Schletz: Afghanische Landschaft / Kabul
Acryl auf Holz, 2021

Niels Hanisch: Kur, Eitempera und Öl auf Leinwand, 2021

Manja Kölpin: Schatz, Rakubrand, Hintergrund:
Konrad Masiero: Verkehrte Welt/ Kaninchen/ Traum des Kaninchens,
Acryl und Öl auf Leinwand, 2021/ 1990/ 2021

Elena Engels: Passi, Lindenholz, 2021

Anton Sandbichler: Wurzelwerk, Acryl a. Lw., 2021

Nach der äußert erfolgreichen Ausstellung planen wir im übernächsten Jahr eine Neuauflage mit Künstlerinnen und Künstlerinnen des Malsaals der Theaterwerkstätten Leipzigs. So gilt unser Dank allen beteiligten Künstlerinnen und Künstlern, sowie Gästen der Ausstellung !!