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Rückblick: OHNE OBEN – Studierende der Burg Giebichenstein Kunsthochschule Halle

OHNE OBEN – Studierende der Kunstpädagogik der Burg Giebichenstein Kunsthochschule Halle


Studierende der Burg Giebichenstein Kunsthochschule Halle setzen sich unter der Leitung von Carolina Pérez Pallares  mit experimentellen Ausstellungsformaten auseinander. In einer Gruppenausstellung werden verschiedene  Künstler*innenpositionen aus den Bereichen Malerei, Fotografie und Bildhauerei dialogisch gegeneinander (auf)gelehnt. Die Verkettung von Werken wird unter den Gegebenheiten des Raumes in der alten Handelsschule neu befragt und ausgelotet.

Künstler*innen: 
Lea Argirov, Caroline Cramer, Linda Dalitz, Hedda Dönnges, Vanessa Hartmann
Pauline Hedrich, Romi Jun, Julia Roth, Jördis Ruben, Clara Schilke, Jaro Seemann, Rosa Suhrbier

• Vernissage + Musik: 10.01.2025, 18 Uhr
• Finissage: Sa., 18.01.2025, 14 Uhr
• Öffnungszeiten: Mo-Do: 9-11:30 Uhr, Fr + Sa: 14-18 Uhr und nach Vereinbarung






Ausstellungsimpressionen








Jaro Seemann, Himmelsmechanik, Keramik, 2024

Jaro Seemann, Haut, Keramik, 2024

Pauline Hedrich, Po-Bild, Öl a. Lw., 100x100cm, 2023

Hedda Dönnges: umkleiden, Video, 2024


Wir danken Lea Argirov für die Laudatio, Vanessa Hartmann für die Performance und allen Beteiligten für diese wunderbare Ausstellung !!



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In Gedenken an den Reformpädagogen und Mutmacher Otto Herz

 


Wir trauern um Otto Herz, dessen Lebenskraft ihn am 25. 12. 2024 verlassen hat. Er war einer der ersten, die die Alte Handelsschule mit Leben erfüllt haben. Gerade in den Anfangsjahren hat er uns sehr unterstützt, um einen Ort des lebhaften Austauschs zu erschaffen, sei es durch Ausstellungen, Lesungen, Konzerte oder Workshops. Wir werden ihn so, wie auf diesem Bild, in Erinnerung behalten.  

Wir wünschen allen Hinterbliebenen viel Kraft in dieser schwierigen Zeit.

Barbara Röhner 

i. A. des ARS AVANTI e.V.


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Wünsche zu Weihnachtszeit

Allen Besucherinnen und Besuchern wünschen wir ein besinnliches und schönes Weihnachtsfest und dass wir uns im Neuen Jahr gesund und voller Tatendrang wiedersehen!!






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Rückblick: HIDDEN PORTRAIT – International Group Exibition – PILOTENKUECHE #61

HIDDEN PORTRAIT – International Group Exibition – PILOTENKUECHE #61


Wie gelingt es Künstler:innen, die verborgenen Tiefen des Individuums sichtbar zu machen – jene Schichten, die sich dem Sichtbaren entziehen? Inwiefern ermöglichen Symbolismus und Abstraktion ein differenzierteres Verständnis sowohl individueller als auch kollektiver Identitäten? Die Ausstellung Hidden Portrait lädt das Publikum zu einer Annäherung an das Unergründliche ein – eine immersive Reise in Erinnerungen, Emotionen und die inneren Landschaften, die das Selbst jedes Einzelnen prägen. Als vorerst letzte Ausstellung des PILOTENKUECHE International Art Program, eröffnet diese Gruppenausstellung einen Raum für Reflexion über persönliche, soziale und kulturelle Identität und ermutigt die Betrachtenden, ihre eigenen „verborgenen Porträts“ zu erforschen inwieweit bewusst entschieden werden kann, was offenbart und was im Verborgenen bewahrt werden soll. 

Text Mathilde Castaignède

Künstler:innen: 
Hwaran Cho, Anna Hemmerich, Carrie Foulkes, Blake Malone, Moonassi, Aura Roig, Carlos Silva, Eva ten Have, Tianna Therriault

• Vernissage: 14. 12. 2024, 19 Uhr
• Open: 15. - 18. 12. 2024, jeweils 16-20 Uhr


Mehr Informationen unter:

TEAM

Executive Director
Julianne Csapo
info@pilotenkueche.net
Tel:+49 176 24102940
office hours: Tue-Fri 10-5 CET
Artistic Director & Coordination
maeshelle west-davies 
coordinator@pilotenkueche.net
office hours: Tue-Fri 10-5 CET
studio hours: Tue, Wed, Fri 11-3 CET





Ausstellungsimpressionen:








Wir bedanken uns für die jahrelange Zusammenarbeit mit der PILOTENKUECHE und wünschen allen Beteiligten viel Kraft und Freude für Neues.


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Rückblick: NEUGIER, INTUITION UND HÖHENANGST – Malerei & Objekt von Carl Hugo Hahn

NEUGIER, INTUITION UND HÖHENANGST

Malerei & Objekt von Carl Hugo Hahn



• Vernissage: 22.11., 19 Uhr
• Lesung: 30.11.2024, 16 Uhr mit Califax aus: "Tropfen auf der Schulter"
• Finissage: 08.12.2024, 15-18 Uhr
• Laufzeit: 23.11. - 08.12.2024
• Öffnungszeiten: Mo-Do: 9-11:30 Uhr, Fr + Sa: 15-18 Uhr und nach Vereinbarung


"Malen ist ein Instrument der Ordnung. Geduldig versuche ich den Drang der Farben nach Vermengung, einen Sinn zu geben. Ich sehe in das Chaos hinein und suche nach einer mir vertrauten Pareidolie. Eine, die mich anspricht, der ich eine Bühne bereiten kann. Der Rest ist Kulisse. Eine Illusion, die der Narrative zu dienen hat. Geordnet in unterschiedlichen Farbabstufungen und in die losen Grenzen der Bildkomposition eingezäunt. Das Ziel ist ein Gefühl. Ich kenne es gut und wir sind vertraut miteinander. Es ist das einzige Gefühl ohne Namen, das ich kenne. Es ist der Lohn meiner Arbeit. Es ist kitschig und notwendig und taucht immer dann auf, wenn ich nicht weiß was ich richtig gemacht habe. 
Denn ich weiß nie genau, was ich richtig gemacht habe, wenn ich es richtig gemacht habe. Malen ist eben keine Kopfsache, sondern geschieht irgendwo zwischen Magen, Bauchspeicheldrüse und Leber. Ungefähr bei Neugier, Intuition und Höhenangst."

Carl Hugo Hahn

Informationen zum Künstler unter: https://carlhugohahn.com



© C.H.Hahn: Diverse Materialien
Acryl a. Lw., 235x170cm, 2021, Detail



AUSSTELLUNGSIMPRESSIONEN

Ausstellungsaufbau

Letztes Eiland (Detail)






Ok, so What? .. (Detail)

Platz an der Sonne

Wir danken allen, die zum Gelingen der Ausstellung beigetragen haben !!



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Rückblick: WITTERUNG – Malerei & Grafik von Katja Enders-Plate

WITTERUNG 

Malerei und Zeichnung von Katja Enders-Plate



• Vernissage: 25.10., 19 Uhr
• Laufzeit: 26.10. - 16.11.24
• Lesung mit Jörg Jacob: 8.11., 19:30 Uhr
• Öffnungszeiten: Mo-Do: 9-11:30 Uhr, Fr + Sa: 15-18 Uhr (außer Reformationstag)


In der Ausstellung „Witterung“ zeigt Katja Enders-Plate eine Auswahl von Zeichnungen und Gemälden, die einer Spur folgen: in's Freie. Das Geschehen in der Landschaft ist Thema der Künstlerin. Landschaften – Orte, Geschichten und die „Witterung“ sind substanzielle Bestandteile der Bildwerdung. Simple Dinge wie Gewässer, Steine oder Bäume werden zu Hauptprotagonisten bei dieser künstlerischen Auseinandersetzung und vermitteln eine Nähe zum Gesehenen, die über die Gegenständlichkeit hinausweist.

Informationen zur Künstlerin unter: https://www.katjaenders.de

Zur Lesung am 8. 11. wird der Leipziger Autor Jörg Jacob unter anderem Texte aus seinem Buch „Aus der Stadt und über den Fluss – Zwölf Versuche über das Gehen“ vorstellen. Dabei gerät das Künstlerhaus Denkmalschmiede Höfgen als Inspirationsquelle und erste Begegnungsstätte von Jörg Jacob und Katja Enders-Plate in den Fokus. 
Wir sind sehr gespannt und freuen uns auf Ihren/ Euren Besuch !!

Informationen zum Autor unter: https://www.joerg-jacob.de



Katja Enders-Plate: Ufer, 80x120cm, Öl auf Lw., 2024


Ausstellungsimpressionen:











Katja Enders-Plate: Thal, Öl a. Lw., 80 x 100cm, 2009




Besten Dank an Jörg Jacob für die wunderbare Lesung und Katja Enders-Plate für diese großartige Ausstellung !!



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Rückblick: ABDUKUS – Malerei, Zeichnung und Keramik von Astrid Homuth, Beate Nobis, Doreen Grün, Ute Nussbaum, Katharina Zönnchen, Uwe Graalfs und Sylvia Gatz

ABDUKUS No.2 / Zwischen den Polen

Malerei, Zeichnung und Keramik von Astrid Homuth, Beate Nobis, Doreen Grün, Ute Nussbaum, Katharina Zönnchen, Uwe Graalfs und Sylvia Gatz



• Vernissage: 4.10., 19 Uhr
• Laufzeit: 4.10.-19.10.24
• Midissage: 12.10., 16 Uhr
• Finissage: 19.10., 19 Uhr
• Öffnungszeiten: Mo-Do: 9-11:30 Uhr und nach Vereinbarung

ABDUKUS ist eine Gruppe von 7 Künstler*innen, die 2020 aus einem Abendakademiekurs an der HGB Leipzig unter der Leitung von Jennifer König hervorgegangen ist. Diese zweite Gruppenausstellung zeigt experimentelle Gemeinschaftsarbeiten, denen individuelle und sehr persönliche Einzelwerke der jeweiligen Künstler*innen gegenübergestellt werden. Das so geschaffene Spannungsfeld lädt ein zum Wandel im Raum zwischen den entgegensetzen Polen des künstlerischen Schaffens der Gruppe. 





Ausstellungsimpressionen:


Astrid Homuth

Gemeinschaftswerk


Sylvia Gatz dankt dem Elternorchester
Beate Nobis





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