Goldfischglastheorien – Malerei und Installation von Silke Bachmann, Louise Bauer, Susu Gorth, Florian Haller, Hanne Kroll, Kerstin Skringer
• Vernissage: 19.09.2026, 19 Uhr, Eröffnungsrede von Hannah Becker• Ausstellungsdauer: 20.09.-04.10.2026• Öffnungszeiten: Mo–Do: 9:00–11:30 Uhr, Fr+Sa: 15:00–18:00 Uhr• Sonderöffnungszeiten: 27.09.2026, 11-18 Uhr anlässlich der Offenen Ateliers Leipzig 02.10. 17-22 Uhr, 03.10. 15-22 Uhr, 04.10. 15-20 Uhr anlässlich des Lindenow-Festivals• Finissage: 03.10.2026, 19 Uhr in Anwesenheit der Künstler*innen• Veranstaltungsort: Alte Handelsschule, Kunstraum ars avanti e.V., 2. OG, Gießerstr. 75, 04229 Leipzig• Kontakt: info@arsavanti.de• Instagram: @arsavanti
Wir laden Sie/ Euch zu einer Ausstellung ein, welche ein Gleichnis von Hawking und Mlodinow aus ihrem Buch „Der große Entwurf“ zum Ausgangspunkt nimmt. Darin geht es um einen Goldfisch, der in seinem Goldfischglas eine verzerrte Sicht der Außenwelt wahrnimmt. Laut Hawking und Mlodinow wären die Modelle, die ein theoretischer Goldfischphysiker im Glas von seiner Sicht der Welt machen würde, genauso als real anzusehen, wie unsere als außenstehende Beobachter, auch wenn sie aus unserer Sicht verzerrt erscheinen.Demzufolge gibt es keine theorieunabhängige Realität. Jedes Modell ist nur ein Konstrukt unseres Gehirns, das Beobachtungen verarbeitet und Vorhersagen erlaubt. Solange ein Modell funktioniert und zutreffende Vorhersagen liefert, ist keines "realer" oder "richtiger" als das andere.
In diesem Sinne werden verschiedenen Positionen der Malerei und Installation aus Leipzig und München gezeigt von Silke Bachmann, Louise Bauer, Susu Gorth, Florian Haller, Hanne Kroll und Kerstin Skringer.
Eine ausführliche Rezension ist unter dem Link vom Kunstmagazin DOKUNST zu finden:
• Vernissage: 19.09.2026, 19 Uhr, Eröffnungsrede von Hannah Becker
• Ausstellungsdauer: 20.09.-04.10.2026
• Öffnungszeiten: Mo–Do: 9:00–11:30 Uhr, Fr+Sa: 15:00–18:00 Uhr
• Sonderöffnungszeiten: 27.09.2026, 11-18 Uhr anlässlich der Offenen Ateliers Leipzig
02.10. 17-22 Uhr, 03.10. 15-22 Uhr, 04.10. 15-20 Uhr anlässlich des Lindenow-Festivals
• Finissage: 03.10.2026, 19 Uhr in Anwesenheit der Künstler*innen
• Veranstaltungsort: Alte Handelsschule, Kunstraum ars avanti e.V., 2. OG, Gießerstr. 75, 04229 Leipzig
• Kontakt: info@arsavanti.de
• Instagram: @arsavanti
Wir laden Sie/ Euch zu einer Ausstellung ein, welche ein Gleichnis von Hawking und Mlodinow aus ihrem Buch „Der große Entwurf“ zum Ausgangspunkt nimmt. Darin geht es um einen Goldfisch, der in seinem Goldfischglas eine verzerrte Sicht der Außenwelt wahrnimmt. Laut Hawking und Mlodinow wären die Modelle, die ein theoretischer Goldfischphysiker im Glas von seiner Sicht der Welt machen würde, genauso als real anzusehen, wie unsere als außenstehende Beobachter, auch wenn sie aus unserer Sicht verzerrt erscheinen.
Demzufolge gibt es keine theorieunabhängige Realität. Jedes Modell ist nur ein Konstrukt unseres Gehirns, das Beobachtungen verarbeitet und Vorhersagen erlaubt. Solange ein Modell funktioniert und zutreffende Vorhersagen liefert, ist keines "realer" oder "richtiger" als das andere.
In diesem Sinne werden verschiedenen Positionen der Malerei und Installation aus Leipzig und München gezeigt von Silke Bachmann, Louise Bauer, Susu Gorth, Florian Haller, Hanne Kroll und Kerstin Skringer.
Eine ausführliche Rezension ist unter dem Link vom Kunstmagazin DOKUNST zu finden: