exhibitions
Rückblick: VISITE – Malerei von Donough McNamara
Rückblick: Uncertain Traditions – Malerei von José Luis Ramírez (MEX)
2. 9. - 18. 9. 2022 – Uncertain Traditions – Malerei von José Luis Ramírez (Mexiko)
![]() |
| La palabra, 25x25 cm, oil on linen, 2022 |
![]() |
| Niño adoptado 170x120cm óleo sobre lona 2022 |
![]() |
| Las cosas que no se cuentan 120x100cm óleo sobre lona 2020 |
Rückblick: PILOTENKUECHE - Round 52
20. 8. - 25. 8. Deeply Pelusa Life – PILOTENKUECHE – International Group Exhibition – Round 52
Jesse Asselman (NL)
Ilona Za Kuzniatsova (BY/CY)
Mar Ripoll (ES)
Joongok Kim (KO)
Maddox Pratt (US/DE)
Shanna Zentner (US)
Haim Levac (IL)
Celine Ordioni (US)
Kateryna Bortsova (UA)
Yana Jiao (CN)
Anna Sopova (RU)
Local participants:
Linus Clostermann (DE)
Martin Ziegler (DE)
Curator:
Marco Valtierra (MX)
International assistants:
Kat Lafferty (IR), Daria Kovaleva (RU)
graphic design: Enrica Lamia (IT)
Die Ausstellung wird mit einer Performance um 20 Uhr von Maddox Pratt eröffnet.
Rückblick: VERSCHMELZUNG – Mona Ragy Enayat & Yvonne Zoberbier
15. 7. - 30. 7. – VERSCHMELZUNG – Malerei und Textilplastik von Mona Ragy Enayat und Yvonne Zoberbier
Ausstellungsansichten:
Rückblick: DIE SPRACHE DES KOKONMENSCHEN
1. 7. - 10. 7. – Die Sprache des Kokonmenschen – Malerei, Grafik und Skulptur von Lexander Prokogh, Lena Inosemzewa und Nils Müller
Rückblick: Die GANZE ZEIT IMMER MAL
10. 6. - 26. 6. – Die GANZE ZEIT IMMER MAL – Malerei und Objekt von aenzo, Annekatrin Brandl, Alexander Kavtea, Benjamin Springer & Julien Georgiew (Gitarre/Musik)
Rückblick: Malerei – Isabelle Dutoit & Anija Seedler
13. 5. – 3. 6. Malerei von Isabelle Dutoit & Anija Seedler
>> open: Mo.- Do. 9-11:30 Uhr, Fr. + Sa. 15-18 Uhr und nach Vereinbarung
In Zeiten der Wanderung, des Umbruchs, der Suche, des Neuanfangs, blicken zwei Malerinnen auf blinde Flecken. Sie blicken in die Ferne und ins Heimisch-Nahe. Sie finden fließendes Licht, vibrierende Farben, transzendente Stimmungen im dunklen Dickicht. Wildnis, Fremdheit, Nähe, Spannung. Sie finden exotische Welten, erobern unbekanntes Land. Tiere, Menschen, Pflanzen. Doch und vor Allem, finden sie Tiere. Zwei Malerinnen stampfen durch sumpfigen Morast, blättern in Archiven, kriechen durch Vergangenheit und Gegenwart. Es atmet, faucht, wird still. Brunftschrei, Lockruf, Echo.
Zwei Malerinnen jagen. Wild, unzähmbar, sanft und bedächtig. Sie jagen nach Tieren, die es gab und solchen, die es gibt. Aber auch nach Tieren, von denen man sich wünscht, daß es sie geben könnte und solchen, von denen man hofft, daß es sie nie geben wird.
![]() |
| Anija Seedler: Maria mit der blauen Nase, 2021 |












