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PALÄOBOTANIK – Malerei von Alex Belavin +++ ART GO EAST – to explore the spaces +++ ...but these sunsets are better – Dani Minuskin, Andrea Garcia Vasquez, Paula Fraile und Natalia Kalicki

PALÄOBOTANIK – Malerei von Alex Belavin

Glückliche Familie, 80 x 80 cm, 2018





















>> Vernissage: 7. 12. 2018, 18:30 Uhr mit Polin Gorn am Cembalo und Werken von Couperin
Dauer: 7. - 21. 12. 2018

Öffnungszeiten: Mo-Do: 9-11:30 Uhr, Fr: 18-20 Uhr und nach Vereinbarung

Die Protagonisten der Arbeiten Alex Belavins sind ausgestorbene und verlorengegangene Pflanzen. Auf einigen Bildern zeigt der Maler ihre Porträts, auf den anderen deren Lebensgemeinschaften. Doch ist es weder ein Herbarium noch sonst eine Sammlung von Objekten, unterteilt in Gattungen, Arten und Unterarten. Vielmehr versucht Belavin aus der Innenperspektive heraus zu ergründen, was genau diese Pflanzen sehen, wie sie ihre Stammesgenossen, ihre Freunde und Feinde, die im Gras eindringenden Tiere empfinden und welche Vorstellung sie über die Landschaft um sich herum haben. Dieser Perspektivwechsel vom Objekt zum Subjekt reflektiert auf skurrile Weise eigene Lebenswelten.

Snapshots zur Ausstellung:














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ART GO EAST – to explore the spaces



Tipp:    9. 12. 2018 – 15 Uhr Führung durch ausgewählte Kunsträume

>> Treffpunkt Poegehaus
>> 16:30 Uhr Paradox-Memory mit Julianne Csapo im SAGART und anschließender Besichtigung der Werkstätten

14. 12. 2018 – 19 Uhr Finissage mit Performance von Angelika Waniek



Weitere Informationen unter:
https://www.pöge-haus.de/de/pec-events/art-go-east/
https://artgoeast.tumblr.com
https://www.facebook.com/events/275722236388882/


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...but these sunsets are better
Skulptur, Malerei, Installation

Dani Minuskin, Andrea Garcia Vasquez, Paula Fraile und Natalia Kalicki



>> Vernissage: 25. 1. 2019, 19 Uhr
Dauer: 25. 1. - 8. 2. 2018

Vier Künstlerinnen aus Kanada und den USA betrachten Prozesse des Werdens, Veränderns und die Unsicherheit des Verbleibens. Seltsam übereinstimmende Erinnerungen und Déjà Vu-Erfahrungen führen jedoch zu ganz unterschiedlichen künstlerischen Konstellationen.