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TRIAL TABLEAU – Malerei, Fotografie und Video von Frank Berendt und Rolf Arnold


>> Vernissage: 23. 9. 2021, 19 Uhr
>> Laufzeit: 24. 9. - 17. 10. 2021
>> Open: Do-So: 16 bis 19 Uhr

Das Ausstellungsprojekt „ TRIAL TABLEAU“ ist eine Arbeit der Leipziger Künstler Frank Berendt (Malerei/Video) und Rolf Arnold (Fotografie/Video). Dabei handelt es sich um ein konventionelles Ausstellungskonzept, in dem zwei Videoarbeiten innerhalb eines umschließenden Bildrepräsentationsraums (Malerei/Fotografie) fungieren. Ihre figürlichen Vorstellungsbilder stehen als konkrete Erscheinung für ein Allgemeines, als Einzelnes für das Viele. Diese Bildwelten haben in ihrer Sinnlichkeit oft den Charakter des Kontemplativen, sie sind Inseln der Fokussierung inmitten einer Szenerie von Überlagerungen. Das Ausstellungsprojekt ist vom 24.09.2021 bis 17.10. 2021 in der Alten Handelsschule Leipzig im Großen Ausstellungsraum zu sehen.
Zur Ausstellung erscheint ein Katalog. Eröffnung ist am 23.09.2021,19 Uhr.

3 Figuren/ Frank Berendt / Oel auf Leinwand

Präparat1/ Rolf Arnold / Fotografie



HIN & WEG – Malerei, Zeichnung, Installation von
 Peter Busch, Carmen Deininger, Elena Engels, Steffen Griebsch, Niels Hanisch, Sebastian Harbort, Manja Kölpin, Wiebke Liebetrau, Konrad Masiero, Markus Petersen, Anton Sandbichler, Kathleen Schletz


>> Vernissage: 5. 11. 2021, 19 Uhr
>> Laufzeit: 5. 11. - 21. 11. 2021



G 11 - Malerei, Grafik, Objekt von Lexander Prokogh, Lena Inosemzew, Nadja Generosow


>> Vernissage: 26. 11. 2021, 19 Uhr
>> Laufzeit: 26. 11. - 12. 12. 2021


Rückblick: NISCHENKOSMOS – Heidi Baudrich, Markus Färber, Werner Fricke, Helene Hausmann, Fabrice Luck, Luzia Rux, Mahali Wingender

NISCHENKOSMOS – Heidi Baudrich, Markus Färber, Werner Fricke, Helene Hausmann, Fabrice Luck, Luzia Rux, Mahali Wingender


>> Vernissage: 6. 9. 2021
      Einlass 18 Uhr mit kulinarischen Angeboten vom Grill
      Eröffnung 19 Uhr mit Constanza Codoceo Muñoz (Tanz) und Sylvia Steinbring (Theremin)
>> Künstler*innen: Heidi Baudrich, Markus Färber, Werner Fricke, Helene Hausmann, 
      Fabrice Luck, Luzia Rux, Mahali Wingender
>> Kurator*innen: Barbara Röhner und Moritz Jähnig
>> Laufzeit: 7. - 12. 9. 2021
>> open: täglich 16 - 19 Uhr mit Führungen der Künstler*innen und Kurator*innen
>> Finissage: 12. 9. 2021, 17 Uhr 

Die Vernissage ist gleichzeitig die Eröffnung des Industrie/Kultur/Festivals#6 vom Industriekultur Leipzig e.V. und wird gefördert von der Kulturstiftung des Freistaates Sachsen.
Das gesamte Programm zur Vernissage siehe unter "Tage der der Industriekultur Leipzig".

Unter dem Titel NISCHENKOSMOS werden Grafik, Fotografie, Rauminstallation, Objektkunst und VR von drei Generationen übergreifenden Künstlerinnen und Künstlern gezeigt, die sich in ganz unterschiedlichen Ansätzen mit Fragen des Wohnens und Arbeitens sowie den veränderten Lebensverhältnissen im Zuge der Digitalisierung, Globalisierung und letztendlich auch der Pandemie auseinandersetzen. 

Während Markus Färber eine städtische Bebauung in einem überdimensionierten labyrinthischen Wimmelbild mit einäugigen Bewohnern entwirft, thematisieren Helene Herrmann und Fabrice Luck in ihrer VR-Installation Identity No. X die Vereinzelung des Menschen angesichts einer alle Lebensbereiche durchorganisierten Digitalisierung im Metaversum. Luzia Rux visualisiert mit ihren Raumzeichnungen Panoramen von Stadtteilen, wie sie sich in Bewegung sowohl als Chaos als auch strukturiert mental darstellen. Mahali Wingender hingegen insistiert mit ihrer Installation auf die zunehmend prekären Lebens- und Arbeitsbedingungen von Kulturschaffenden durch ein groteskes Szenario im Niemandsland. Werner Fricke setzt sich in seinen Fotografien der Neuseenlandschaft Leipzigs mit Kulturlandschaften auseinander, die Absurdität mit Poesie verbinden. Heidi Baudrich setzt in ihren Objekten aus Fundstücken und Ausrangiertem letztendlich ein Zeichen der Versöhnung von Natur und Kultur, indem sie diese neu ordnet und beseelt. Zu Kultobjekten erhoben, wird dadurch das Bewusstsein für Transzendenz und Metaphysik geschärft. 

Zur Vernissage greifen Sylvia Steinbring am Theremin und die Tänzerin Constanza Codoceo Muñoz den Titel der Ausstellung NISCHENKOSMOS auf. 

Zur Ausstellung erscheint ein kleiner, aber feiner Katalog !

Heidi Baudrich: Verdeutlicher I, 2017




Snapshot zur Ausstellung:

Heidi Baudrich: Transformationshaube
Grußworte von Herrn Hecht, Geschäftsbereichsleiter für Kultur und Tourismus, Staatsministerium für Wissenschaft, Kultur und Tourismus
Lucia Rux: Vielleicht ist Papier zum Zeichnen zu 2d
Sylvia Steinbring & Constanza Muñoz: Musik-Tanzperformance 

Mahali Wingender: Kulturelles Eigenheim


Heidi Baudrich: Verdeutlichen I

Helene Hausmann 6 Fabrice Luck: VR-Identity No.X

Luzia Rux: Vielleicht ist Papier zum Zeichnen zu 2d

Markus Färber: Rundgang 2007

Rückblick: PILOTENKUECHE – international group exhibition –airy democratic spirituality

PILOTENKUECHE – international group exhibition

airy democratic spirituality


Wiping biases from our minds, we let them slide over our shoulders as we shrug. A fresh breeze makes us shiver. We feel the vast plain of negotiation and refocus our attention on the abundance around us.

Julianne Csapo, curator

ROUND 48 // July 2021 – September 2021
artists:
Lidija Ristic (US/RS)
William Schweigert (US)
Huiquan Jiang (CN)
Nawar Alhusari (SY)
Erika Miklosova (SK)
Bridget Harvey (US)
local participants:
Michiel Frielink (NL)
Ricarda Hoop (DE)
curator:
Julianne Csapo (DE/RO)


>> Vernissage: 20. 8. 2021, 19 - 22 Uhr, 20 Uhr performance Huiquan Jiang
>> Laufzeit: 21. - 25. 8. 2021
>> Öffnungszeiten: Samstag bis Mittwoch 12 - 16 Uhr 



Snapshots

Kuratorin Julianne Csapo, Hintergrund links: Riccarda Hoop „A landscape with no seaside village“, rechts: Huiquan Jiang „Auspicious“, „Heaven"

Performance von Huiquan Jiang „Am Not This Body“, Hintergrund links: Riccarda Hoop „A landscape with no seaside village“, rechts: Huiquan Jiang „Auspicious“, „Heaven"

Erika Miklosova „Soft places"

Bridget Harvey „Going“ (links), Michiel Frielink „Die Ernte“ (rechts)

Besten Dank an alle für die wunderbare Ausstellung !!


Rückblick: SURFACED - HUMAN BEING - Günter Richter // Esperanza Vazquez

SURFACED – HUMAN BEING

Günter Richter // Esperanza Vazquez


Seien Sie herzlich eingeladen zur Finissage am kommenden Freitag, den 23. 7. 2021 von 16 bis 19 Uhr. 
Es besteht die Möglichkeit, u.a. mit den Künstler*innen ins Gespräch zu kommen und an Führungen durch die Ausstellung teilzunehmen.

>> Vernissage:     15. 7. 2021, 19 Uhr
                             21 Uhr Konzert mit der Violinistin Izabela Kałduńska
                             "The New Solarism"
>> Lesung:           16. 7. 2021, 20 Uhr mit Henner Kotte aus: 
                              "Die dreizehn Leben des Richard Rohde"
>> Laufzeit:          15. 7. - 23. 7. 2021
>> Finissage:        23. 7. 2021, 16 - 19 Uhr

17 Jahre nach dem Verschwinden eines 100 qm großen Wandbildes wird dessen wechselvolle Geschichte reflektiert. Unter dem Thema "Jugend" schuf der Leipziger Maler Günter Richter 1975 ein Werk ohne jegliche DDR-Emblematik an der ehemaligen Alfred-Schmidt-Sas-Oberschule in Leipzig Kleinzschocher. Umso erfreulicher ist nun dessen Entdeckung und erste Präsentation ausgewählter Bestandteile. 
Die um drei Generationen jüngere Künstlerin Esperanza Vazquez aus Durango (Mexiko) greift in ihrer Malerei hingegen die Sorgen der heutigen Jugend über den zunehmenden Raubbau an der Natur auf. Durch die inhaltliche Fokussierung treffen sich zwei völlig unterschiedliche Werke in Zeit und Raum und fordern zur Auseinandersetzung über den Umgang mit Kultur und Natur heraus.


Günter Richter: Wandbild (Ausschnitt), Industrie-Emaille
880 x 1130 cm, 1973-75


EsperanzaVazquez: Aguanaval
Acryl auf Lw., 100 x 80 cm


The New Solarism


Ausstellungsansichten:




Günter Richter und Esperanza Vazquez zur Vernissage

Izabela Kałduńska im Konzert



Henner Kotte zur Lesung

Bilder von Daniel Venegas sind zeitgleich in der Wildkammer zu entdecken !


Rückblick: Diplomausstellung-Milena Wiedemer


Diplomausstellung – Milena Wiedemer


>> Vernissage:     3. 7. 2021, 19 Uhr
>> Laufzeit:          3. 7. - 7. 7. 2021
>> Öffnungszeiten: Sonntag: 11-13 Uhr, Montag und Mittwoch: 16-18 Uhr

© Milena Wiedemer, o. T., 2021

Rückblick: Social Distance – Juxtaposition: Fotografie von Susanne Brodhage, Rainer Jacob, Olaf Martens und Roland Wirtz

Social Distance – Juxtaposition:  Fotografie von Olaf Martens, Susanne Brodhage, Roland Wirtz und Rainer Jacob


>> Vernissage:     23. 6. 2021, 19 Uhr,          
>> Laufzeit:          23. 6. - 27. 6. 2021
>> Open:              täglich 16 - 19 Uhr

Den zur aktuellen Pandemie verbreiteten Begriff "social distance" thematisierten bereits die Künstler Olaf Martens und Rainer Jacob zuvor in fotografischen Serien. So hinterfragen Martens und Jacob ohne Beschränkung auf soziologische Lehrmeinungen zum Begriff "social distance" sowohl den einzelnen Menschen, als auch dessen Beziehungsgefüge in der Gesellschaft. Das Auseinanderdriften der sozialen Schere, Entfremdung oder Anpassung in einer immer unwirtlicher empfundenen Welt oder gruppenspezifische Eigenarten sind nur einige Aspekte der präsentierten Arbeiten und sollen zum gegenseitigen Dialog anregen. Mag "social distance" vordergründig im Antagonismus zu "trust" stehen, so ist sie doch das Maß an Vertrauen, welches ein Individuum oder eine Gruppe von Menschen für eine andere hat. 

Die Werke der Künstlerin Susanne Brodhage und des Künstler Roland Wirtz sind hingegen eher dem Begriff der "Juxtaposition" im Sinne Michael Foucaults verbunden – der Simultanität von Räumen, im Nahen und Fernen, sowie im Nebeneinander und Auseinander. Noch über den Begriff des "social distance" hinausgehend werden hier Ebenen verhandelt, welche vor allem auf subjektive Erfahrungen verweisen. In einer Bildsprache höchster Ästhetik kommen Orte und Landschaften zur Geltung, die zur Bildung eigener Denkräume anregen. Die Verschränkung von realem und virtuellem Raum ist nicht zuletzt durch digitale Vernetzungen gesellschaftlich relevant und erfährt gerade in der Wahrnehmung von Lebenswelt höchste Brisanz.

Die Ausstellung findet im Rahmen des F-Stop-Festivals statt.
Weitere Informationen dazu unter:

Beteiligte Künstler*innen: Olaf Martens, Susanne Brodhage, Roland Wirtz, Rainer Jacob



OLAF MARTENS


Olaf Martens: Madrid 2009 (Diasec) 100 x 133cm
© VG Bild Kunst, Bonn 2021

Vor mehr als zehn Jahren hat ein Stipendium Olaf Martens intensiver mit Madrid in Verbindung gebracht. Dort fand er den perfekten Background für seine meist glamourösen Inszenierungen. Dualitäten wie Männlich/Weiblich, Dekadenz/Askese, Sein/Schein, Strenge/Verspieltheit werden ebenso infrage gestellt wie die häufig Mode beherrschenden Klischees von Schönheit, die mittels ironischer Brechung dekonstruiert werden. Gerade dieses Changieren zwischen Bedienen und Brechen der Klischees ruft oft "hitzige Reaktionen" (Harald Kunde) hervor.

Werke von Olaf Martens sind u. a. in den Sammlungen Goetz/München, Haus der Fotografie Sammlung F. C. Gundlach/Hamburg, im Leopold Museum Wien, im Rheinischen Landesmuseum Bonn, Staatliche Galerie Moritzburg Halle, Industriemuseum Knappenrode und im Grassi-Museum/Leipzig vertreten.


SUSANNE BRODHAGE


Susanne Brodhage: Fjord, 2009-2019, 55 x 133 cm 
UV-Pigmentdruck auf Fine Art Pearl 
© VG Bild Kunst, Bonn 2021


Ausgangspunkt von Susanne Brodhages Werkreihe "Fjord" war eine Artist Residency am Skaftfell Center for Visual Art. Die über die Wintermonate völlige Abgeschiedenheit der kleinen Stadt und die Allgegenwärtigkeit der umgebenden Berge überführte die Künstlerin in Fotografien, welche als solche erst bei näherer Betrachtung erkennbar sind. Die Betonungen der Strukturen durch die pulsierenden Dehnungen und Stauchungen charakterisieren die Bilder, die aus zwei Panoramen entstanden sind. 
Durch diese Art der Übersetzung von Landschaft intensiviert sich die Beziehung zwischen Betrachter und Werkgegenstand, es kommt gewissermaßen zu einer wechselseitigen Beobachtung.

Werke von Susanne Brodhage wurden u.a. in der Photographischen Sammlung/SK Stiftung Kultur, Köln, dem Württembergischen Kunstverein Stuttgart, im Skaftfell Center for Visual Art, Island, auf dem 4. Internationales Fotobuch Festival, Kassel, in der Stadtgalerie Bad Soden, Frankfurt, und an weiteren Orten in Düsseldorf, München und Berlin gezeigt.


ROLAND WIRTZ


Roland Wirtz: Schlossplatz, Berlin, 22. November 2008 
Unikat – Direktbelichtung auf Cibachrome 127 x 220 cm
© VG Bild Kunst, Bonn 2021


Die Arbeiten von Roland Wirtz als Fotografie zu beschreiben, scheint zu kurz gegriffen. Im Zeitalter digitaler Bildgenerierung schafft Wirtz physische Zeugnisse von Ereignissen und Orten und erschließt mit seiner Vorgehensweise ein Grenzgebiet zwischen Film, Fotografie, Skulptur und Denkmal. Mit Hilfe seiner selbst konstruierten Kameras werden die Sujets direkt auf Fotopapier belichtet. Kein Negativ, keine digitale Nachbearbeitung, kein zweiter Versuch, keine Kopien. Die Unmittelbarkeit der Bildentstehung macht aus seinen Werken physische Abbilder des gewählten Ortes. Die reflektierenden und emittierten Photonen der Bildmotive prägen ihr Bild direkt in das am Ort des Geschehens anwesende Papier des Werks, das praktisch zu einem „Gefäß für das Licht jenes Tages“ wird.

Werke von Roland Wirtz sind u. a. in den Sammlungen Fritz Gruber, Köln, Art Collection Deutsche Börse, Frankfurt/M, Robert Lebeck, Berlin, Saarländische Landesregierung, Saarbrücken und der Citigroup, London vertreten.


RAINER JACOB


Rainer Jacob: ABOVE, 2016, 75 x 125cm, Nr. 2/6
© VG Bild Kunst, Bonn 2021


Seit 2013 installiert Rainer Jacob Objekte aus Eis, oft Radiatoren, anonym im öffentlichen Raum, z. B. in Leipzig, Berlin, Paris, Moskau oder Oslo. Je nach den herrschenden winterlichen Verhältnissen existieren sie für Stunden oder Wochen und lösen sich dann spurlos wieder auf. Die Rippenheizkörper aus Eis greifen die durch die Industrialisierung hervorgerufene Veränderung des Klimas auf, verweisen aber auch gleichzeitig im Wachstum begriffene soziale Kälte. Die innewohnende gesellschaftliche Stellungnahme nimmt sich durch die Vergänglichkeit der Objekte wieder zurück, bleibt nicht dauerhaft greifbar und hält den Platz frei für neue Interventionen. Nur die fotografisch festgehaltenen Situationen überdauern den Moment. 

Werke von Rainer Jacob wurden u. a. in Stockholm, Erfurt, Gera, Halle, Leipzig, Dornburg und Venedig gezeigt. Seine Holz- und Steinskulpturen sind im Öffentlichen Raum von Taucha, Jena, Hamburg, Verden, Pegau, Stadtroda und Beverstedt präsent.


Blick in die Ausstellung:


Fotoarbeit von Olaf Wirtz, Foto: Susanne Brodhage
Fotoarbeiten von Susanne Brodhage,
Skulptur von Rainer Jacob
Foto: Susanne Brodhage

Fotografien von Olaf Martens, Foto: ars avanti

Fotografien von Rainer Jacob, Foto: ars avanti

Fotografien von Olaf Martens, Foto: ars avanti

Olaf Martens: Das letzte Abendmahl
mit Raumspiegelung, Foto: ars avanti

Wir danken allen beteiligten Künstlerinnen und Künstlern, Helfer*innen,Organisator*innen und Gästen für die großartige Ausstellung.

Rückblick: Neu/Sortieren – künstlerische Beiträge zur Post-Corona-Arbeitswelt, Künstlergruppe DRAUFBLICK

Neu/Sortieren – Künstlergruppe DRAUFBLICK 


Neu Sortieren – künstlerische Beiträge zur Post-Corona-Arbeitswelt

>> Vernissage:     17. 6. 2021, 19 Uhr
>> Laufzeit:          17. 6. - 20. 6. 2021
>> Open:               täglich 11 - 19 Uhr

Im Rahmen des Kunstfestivals Neu/Sortieren reflektiert das künstlerisch-wissenschaftliche Projekt DRAUFBLICK aus Stuttgart Themen, die sich der Frage nach den Auswirkungen der Pandemie auf die Arbeit der Zukunft stellen. Denn durch die weltweite Pandemie sind Menschen mittelbar oder unmittelbar in ihrer Arbeit betroffen. Viele müssen sich schnell auf andere und neue Arbeitsweisen einstellen. Was vorher undenkbar erschien, wurde nun möglich gemacht, mit positiven wie negativen Folgen. Künstlerische Reflexionen dessen können das, was für die Wissenschaft noch nicht greifbar ist, seismographisch erahnen und sichtbar machen. Daher wird das Projekt "Neu Sortieren" vom Frauenhofer-Institut für Arbeitswirtschaft wissenschaftlich begleitet, wodurch Synergien und Schnittmengen zwischen Kunst und Wissenschaft sowie neue Lösungsansätze entstehen sollen. Malerei, Grafik, Objekt, Video und Performance von Karin Brosa, Eloïse Cotty, Björn Dermann, Stefanie Fleischhauer, Shaotong He, Stefan Heller, Carsten Thiele & Timon Homberger, Einan Kaku, Jinjoo Lee, Claudia Magdalena Merk, August Robota, Daniela Rodriguez Romero, Alessia Schuth und Jochen Wagner liefern hierfür den visuellen Ausgangspunkt. 

Weitere Informationen unter: 


© Karina Brosa


Snapshots zur Ausstellung:






Projektion am Völkerschlachtdenkmal
mit Bildern der Ausstellung