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Aktuell: „Do you remember?“ „No. But tell me...“ DER LANGE SCHATTEN DES CARL VON BRODT – Ulrike Lux, Kay Brudy, Bernd Körsten +++ Next: Pilotenküche – international group exhibition

„Do you remember?“
„No. But tell me...“
DER LANGE SCHATTEN DES CARL VON BRODT 


Gruppenausstellung mit Ulrike Lux, Kay Brudy und Bernd Körsten - supported by Galerie bipolar

Fotografie, Filmplakate, Filmfragmente, Installation

>> Vernissage: 29. September 2019, 19 Uhr mit Bar und DJ Honza und der goldene Kratzer
     Bereits ab 14 Uhr im Rahmen der Offenen Ateliers geöffnet !

PROGRAMM:

>> 4. Oktober 2019: ab 19 Uhr geöffnet, 20 Uhr Einführung von Kay Brudy und Ulrike Lux
     Special Guest: Simone Weißenfels am Piano zum Stummfilmtrailer "The Whiff"
     https://www.simoneweissenfels.com   
     anschließend "Das weltweite Netzwerk für ein bedingungsloses Grundeinkommen"
     (musikalische Live-Performance)
     https://www.facebook.com/bedingungsloselangeweile/?epa=SEARCH_BOX

>> 13.Oktober 2019: ab 18 Uhr Finissage mit Bar


Öffnungszeiten: 5.10./6.10./12.10.: jeweils 15 bis 18 Uhr
Mo – Do von 9-11:30 Uhr und nach Vereinbarung via Mail oder
Telefon: Info@arsavanti.de / 0341 2123877

"Der Titel der Ausstellung verweist auf ein noch kaum erzähltes Kapitel der Filmgeschichte des 20. Jahrhunderts. Dank fortgesetzter Recherchen und freier künstlerischer Interpretation ist es uns nunmehr möglich, die Ausstellung „The forgotten adventures of Hank & Polly” vom 24.1.2019 im Salon Similde zu ergänzen und zu erweitern. So freuen sich Kay Brudy und Ulrike Lux, neben weiteren Plakaten und Rauminstallationen erstmals zu einem Trailer montierte Filmfragmente präsentieren zu können. Der Fotograf Bernd Körsten spürt darüber hinaus mit seiner Kamera bedeutsamen Orten aus dem Leben des großen Regisseurs Carl von Brodt und dessen Umfeld nach.
Holen Sie mit uns Ihre ungeahnten Erinnerungen ans Licht …"

Galerie bipolar im Exil



Snapshots zur Ausstellungseröffnung:












Snapshots vom 4. 10. 2019











Ganz herzlichen Dank an alle Künstlerinnen und Künstler für diese grandiose Veranstaltung !!


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PILOTENKUECHE - international group exhibition


>> Vernissage: 15. November 2019, 19:00h


>> 
Finissage:  23. November 2019, 19:00h


Weitere Informationen folgen !

Rückblick: KUNSTKONZIL #42 – life, the universe and everything

KUNSTKONZIL #42 - life, the universe and everything

Gruppenausstellung mit Kurt Bartel, Irene Kiele, Wolfgang KE Lehmann, Hassan Haddad, Britta Schulze, Lisa Chandler, Marlet Heckhoff, Bernd Selle und Alexander Prokogh

>> Vernissage: 21. September 2019, 18 Uhr

>> Finissage: 22. September 2019, 14 - 18 Uhr

"Nach 5 Jahren endet das Projekt Kunstkonzil mit der Ausgabe 42 unter dem Titel: „life, the universe and everything“. Insgesamt 56 Künstlerinnen und Künstler hatte ich die Ehre, in dieser Zeit auszustellen. Einige von ihnen habe ich nun zur Teilnahme am letzten Kunstkonzil eingeladen. Kurt Bartel, Irene Kiele, Wolfgang KE Lehmann, Hassan Haddad, Britta Schulze, Lisa Chandler, Marlet Heckhoff, Bernd Selle und Alexander Prokogh zeigen einen wie ich finde sehr spannenden Querschnitt der in Leipzig momentan entstehenden Kunst.
In den verschiedensten Ausstellungsräumen durfte ich viele Gäste begrüßen. Das ging von der Wohnbrücke Nonnenstraße, dem Boxsportclub Olympia und dem Ägyptischen Museum bis zur Halle 14 in der Spinnerei. Wir sind zusammengekommen, ganz wie es der Begriff Konzil meint. Manche haben ihre Liebe zur Kunst eines ganz bestimmten Künstlers oder Künstlerin entdeckt, kauften ein Bild. Manche kamen wieder, gerade und nur, um zu sehen und sich auszutauschen.
Für viele mag 42 die bedeutungsträchtige Antwort auf alle Fragen, dem Leben, dem Universum und allem sein. Für mich ist es Anfang und Ende zugleich. Denn das Ende des Projekts Kunstkonzil ist nicht das Ende meiner Liebe zur Kunst als Ausstellungsmacher. Ich freue mich auf Sie und die gemeinsamen Gespräche."
Frank Berger
Weitere Informationen unter: https://galerie-kunstkonzil.de



Snapshots zur Ausstellung:














Besten Dank an alle für die wunderbare aber viel zu kurze Ausstellung ; )

Rückblick: Heavy Matter – Lovely Objects – Julianne Csapo: Objekt, Malerei, Installation

Vernissage: 14. 6. 2019, 20 Uhr 
- Performance mit Martin Holz "Auf den Schultern meines Bruders so groß wie Hügel"
- Performance mit Charlotte Siemens, „please panic“
- Konzert mit „wir sind es selbst“

Führung/ Konzert: 19. 6. 2019, 20 Uhr nach der Führung spielt die Band „Lov-e-is-rare"

Führung für Kinder: 23. 6. 2019, 17 Uhr anschließend Heavy Cocktails und lovely Platten



Führung/ Bar: 26. 6. 2019, 20 Uhr Ilses - Erika RadioBar zu Gast in der AULA - und Cocktails mit lovely Donis und heavy Albina

Multikünstlerische Collage #3: 28. 6. 2019, 19 Uhr 
- Lesung mit Paula Charlotte, Anne-Christin Tannhäuser, Boris Flekler, Jan Lindner, Jonas Galm
- Live-Painting mit Adam Noack und Mathias Antonio Herrmann
- Musik mit Kai KAUERHOF


Laufzeit: 14. - 28. 6. 2019

Julianne Csapo spielt mit uns, mit Materialien, Bedeutungen und Dualismen. Sie lässt Polarisierendes in Beziehung treten und Form annehmen. Frivol vereinigt sie in ihren Collagen weit Entferntes und Intimes und charakterisiert ihre irritierende Verwandschaft. In ihren Objekten treffen aufwendig bearbeitete Materialien auf Alltagsästhetik. Sie inszeniert hiermit eine Ausstellung die nachdenklich macht.

Die Künstlerin Julianne Csapo studierte Bildhauerei und übergreifende Medien an der HfbK Dresden bei Prof. Ulrike Grossarth und war anschließend Meisterschülerin bei Prof. Martin Honert. Beziehungen von Gegensätzlichkeiten, insbesondere Paradoxien, spielen in ihrem Werk eine besondere Rolle. Dabei tritt sie meist in spielerischer Interaktion mit dem Betrachter.

Die Ausstellung begleiten  zahlreiche Veranstaltungen aus den Bereichen der Musik, Literatur und Performance.

Zur Vernissage wird zuerst Martin Holz seine Performance "Auf den Schultern meines Bruders so groß wie Hügel" aufführen. Anschließend nimmt die Künstlerin Charlotte Siemens in ihrer Performance Bezug auf das von Csapo entwickelte Paradox-Memory „please pamic“, bevor die Band „wir sind es selbst“ die Vernissage musikalisch abschließt.

Ein Konzert überwältigender Atmosphäre ist am 19. Juni mit dem Duo „Lov-e-is-rare“ zu erwarten.

Neben etlichen Führungen auch für Kinder gibt es außergewöhnliche Erfrischungen an der eigens für die Ausstellung erbauten Bar.

Zur Finissage bietet die Ausstellung eine perfekte Kulisse für die in Worte gefassten Bilder der Autor*innen Boris Flekler, Paula Charlotte, Anne-Christin Tannhäuser, Jonas Galm und Jan Lindner. Dabei werden die Maler Mathias Antonio Herrmann und Adam Noack ihre ganz eigenen Interpretationen der Texte via Live Painting auf die Leinwand bringen, während der Musiker KAUERHOF melodiöse Farbtupfer setzt.
Ein multidimensionaler Abend für die Vereinigung der Künste!


Weiterführende Informationen zu den KünstlerInnen:
Julianne Csapo: https://juliannecsapo.com/
Band "wir sind es selbst": https://www.facebook.com/WIRSINDESSELBST/
Band "lov-e-is-rare": https://lov-e-is-rare.bandcamp.com/releases
Adam Noack: http://www.adamnoack.de
Mathias Antonio Herrmann: http://www.mathiasantonioherrmann.de/
Paula Charlotte: https://www.paulacharlotte.de/
Jan Lindner: http://www.jan-lindner.de/
Boris Flekler: https://www.youtube.com/watch?v=42wqtXxMzYc
Jonas Galm: https://www.facebook.com/rokokolores/

https://www.facebook.com/events/2612369655499758/?ti=ia

© Julianne Csapo: Heavy Matter #1















© lov-e-is-rare
















Snapshots zur Vernissage:



 











Snapshots zur Multikünstlerischen Collage:
Julianne Csapo und Kai Kauerhof im Gespräch
Adam Noack an der Staffelei beim Live painting
















Mathias Antonio Herrmann an der Staffelei beim Live painting
















Julianne Csapo mit Anne Christin Tannhäuser im Gespräch
















Julianne Csapo mit Adam Noack im Gespräch
rechts: Autor und Organisator Jan Lindner

















Letzte Fahrt mit der mobilen Bar während der Ausstellung
















Und hier als Bühne für Ole vom Sofar Sound Leipzig
















und die Band Néctar aus Argentinien
















für Joseph von Musketeer
















und Goodbye Loona aus Nürnberg

















Wir danken allen Akteuren, KünstlerInnen, HelferInnen und Gästen für diese spannende Ausstellung mit ihren großartigen Veranstaltungen !!!

Wir sehen uns hoffentlich wieder im September mit dem Kunstkonkonzil und den Offenen Ateliers am 29. 9. 2019 und weiteren eindrucksvollen Ausstellungen !

Rückblick: INNATURA – The dystopian nature of things – Valerio Figuccio – Fotografie, Video

Vernissage: 24. 5. 2019, 19:30 Uhr
Finissage: 7. 6. 2019, 20 Uhr

THE DYSTOPIAN NATURE OF THINGS, eine Einzelausstellung von Valerio Figuccio, präsentiert Fotografien und ein Video, welche während eines Aufenthalts in Australien und Asien entstanden sind. 
Die Arbeit hebt eine subtile Koexistenz heraus, in der das natürliche, pflanzliche oder tierische Element mit einer künstlichen Präsenz verschmilzt. Dadurch wird die klare Erkennung des Subjekts außer Kraft gesetzt und so ein mehrdeutiges visuelles Bild erzeugt. Das Vorhandensein des Künstlichen manifestiert sich darin, dass die Subjekte als eine einzige Präsenz dargestellt werden, ein archäologischer Fund oder ein alter Weiser, der überlebt hat. Die Bilder zeichnen sich somit durch eine unbestimmte Dimension aus, die von einer leichten Ader der Unruhe durchdrungen wird. Tiere, Nahrung, städtische und natürliche Elemente werden Teil eines träumerischen Szenarios.

“Es ist so schön, dass es unecht scheint“, eine häufig verwendete Redewendung um eine Begeisterung auszudrücken, eine Lobpreisung, die aber eine Prämisse voraussetzt: Dem Künstlichen, dem Unechten wird eine gewichtigere ästhetische Qualität zugesprochen. Das Aussprechen dessen, dass etwas so schön sei, dass es unecht scheint, suggeriert fast, dass die Schönheit nicht an die natürliche Evolution einer Form gebunden sei, sondern an eine projizierte Erschaffung, eine ästhetische Idee, welche nach einem Plan entwickelt wurde.  (Ginevra Panzetti)

Valerio Figuccio (Rom, Leipzig) studierte Medienkunst an der Hochschule für Grafik und Buchkunst in Leipzig und Szenografie an der Accademia di Belle Arti in Rom. Seine Arbeit manifestiert sich hauptsächlich in Form von Fotografien, Videos und Installationen. Sie ergründet Themenfelder wie Erinnerung, Unsicherheit und Isolation und verleiht unbestimmten Vorstellungen Form.
Mit der Arbeit "L'esanime Animato" (Das leblos Lebende) nimmt er als einer der Finalisten des Arte Laguna Prize 2019 an der Ausstellung im Arsenale in Venedig teil.

Weitere Informationen zum Künstler unter: https://www.valeriofiguccio.com

© Valerio Figuccio: The dystopian nature of things














Snapshots zur Ausstellung:









Maikonzert vom Chor uniSono in der Ausstellung














Ganz herzlichen Dank an alle Beteiligte !!

Rückblick: MOCKBA – Sandra Ratkovic, Rainer Jacob

MOCKBA – Fotografie, Skulptur
Sandra Ratkovic, Rainer Jacob


Vernissage: 3. 5. 2019, 19 Uhr
Finissage: 17. 5. 2019, 19 Uhr
Konzert: 19. 5. 2019 mit Streichorchester der HMT

Eine Fotografin und ein Bildhauer ziehen es unabhängig voneinander nach Moskau: Sandra Ratkovic fotografiert Alltägliches im postsowjetischen Staat, Rainer Jacob friert im Winter Objekte aus Eis an die Wände der Metropole. Mitunter stellt er auch skurrile Objekte aus einem massiven Stück Holz her. Die Ergebnisse werden in der Ausstellung präsentiert und aus Ratkovic's Buch "MOCKBA" Auszüge einer Geschichte von Wladimir Kaminer vorgestellt.

Sandra Ratkovic (Berlin) studierte Kunstgeschichte in Frankfurt am Main und Fotografie bei imago Fotokunst Berlin. Sie konzentriert sich auf freie künstlerische Dokumentarfotografie und interessiert sich für die Erfassung alltäglicher Aktivitäten, um Geschichten von verschiedenen Orten und unterschiedlichen kulturellen Normen zu erzählen. Ihrer Monografie mit Fotografien über Moskau, hrsg. v. Verlag Hatje Cantz, umfasst eine Werkeinführung von Wladimir Kaminer.

Rainer Jacob (Leipzig) wurde als Steinbildhauer in Dresden ausgebildet. Seine Skulpturen, ob in Holz oder Eis, erkennt man oft erst auf dem zweiten Blick. Als scheinbar gewöhnliche Dinge irritieren sie an Außenwänden Moskaus, Oslos, Paris oder in Berlin. Dabei setzt er häufig auf die Widersprüchlichkeit des verwendeten Materials und des dargestellten Sujets.

Weitere Informationen unter: http://sandra-ratkovic.comhttp://www.bildhauer-rainer-jacob.de

© Rainer Jacob, Sandra Rankovic: MOCKBA















Snapshots zur Ausstellung:





Rainer Jacob nach dem Aufbau seiner "Stalinorgel"
















li. Foto: Rainer Jacob, re. Foto: Sandra Ratkovic

Sandra Ratkovic: Jüterbog 2015

Rainer Jacob: Doppel-T 2013/25

Sandra Ratkovic: Shop – Moskau 2015

Rainer Jacob: wasser und weiß, halbleer, 2019


 

Rainer Jacob: Serie Eissticker Moskau 2018

Finissage:



Rainer Jacob beim Zusammenlegen der "Stalinorgel"
















Streichkonzert:



Letzte Impressionen:





Herzlichen Dank an alle Akteure und Besucher !!