exhibitions

exhibitions

Neujahrsgrüße und Ausblick 2022

Wir wünschen Ihnen/ Euch ein gesundes und kunstreiches Jahr 2022 und dass wir bald wieder allen Interessierten unsere Türen zu Ausstellungen, Performances, Lesungen und Musik öffnen können.

Herzlichst Barbara Röhner

i.A. des Kunstvereins ars avanti e.V.


Vorschau: 


Februar 2022 – PILOTENKUECHE – International Group Exhibition


25. 3. - 10. 4. – HONEY – Malerei, Installation, Objekt

Felix Waldherr (Leipzig), Samaya Almas Thier (München), Robert Rudigier (Berlin), Jan Hashagen (Leipzig), Michele Melillo (München), Verónica Garcia (Leipzig)

In dieser Gruppenausstellung haben sich unterschiedliche Positionen aus Berlin, Leipzig und München zusammengetan, um unter dem Titel HONEY divergente aber auch sich ergänzende Assoziationsketten erlebnisreich zu provozieren. Wir freuen uns sehr über diese Möglichkeit der Präsentation im Ausstellungssaal der Alten Handelsschule.




19. - 24. 4. Workshop PILOTENKUECHE


29. 4. - 8. 5. – VALLEYS OF THE HEART – TÄLER DES HERZENS – Cameron Tauschke

Die Inspiration für Cameron Tauschke‘s Serie von Mischtechniken auf Papier "Valleys of the heart" ist eine Faszination für die ergreifenden Sprüche - Folge deinem Herzen, Herz aus Stein/Gold, Hand aufs Herz, das Herz ist ein einsamer Jäger usw. 

Tauschke hat Entdecker und Bergsteiger dargestellt, die entlang, auf und über Talpässe gereist sind, um den Gipfel eines Herzens zu erreichen - ihres eigenen. Um das Herz zu erobern, brauchen wir natürlich Disziplin, Glauben und Geduld. Um den Schwierigkeiten und Gefahren liegen auf dem Weg zum Gipfel; was ihn so spannend macht. Aber das Herz ist unser Leitstern und unser bester Lehrer. Der Bergsteiger verweist auf die subjektive Reise des Einzelnen auf der Suche nach Sinn und Zugehörigkeit, aber auch auf die scheinbar unmögliche Aufgabe, sein Herz zu erobern. 

Tauschke hat Fledermäuse, Mais, verschiedene Zellen, Adler, Musiker usw. dargestellt, um eine Oberflächenstruktur und eine visuelle Intensität zu schaffen, die das beschwört, was uns auf dem Gipfel unseres Herzens begegnen muss. Ein Gefühl des Gleichgewichts ist in Tauschkes Bildern wichtig. Durch die Verwendung organischer und geometrischer Formen, ein Gleichgewicht von gegenständlicher und abstrakter Bildsprache sowie dem Nebeneinander von kräftigen Farben und düsteren Tönen strebt Tauschke eine harmonische Symmetrie innerhalb der Bildfläche an. 

Darüber hinaus verkörpern diese Werke eine Fröhlichkeit, die erfrischend und sogar hoffnungsvoll ist. Als Sammlung und als Einzelwerke spiegelt seine Serie eine farbenfrohe und jubelnde Herangehensweise an einige der tiefgreifenden existenziellen und technologischen Probleme wider, mit denen wir derzeit konfrontiert sind. 

Als Bergsteiger streben wir und haben bereits die Herzwand erreicht. Um dorthin und höher zu gelangen und mit den schönsten Aussichten belohnt zu werden, erzählt uns unser rhythmisches Blut von der Liebe und dem Mut, die dazu nötig sind - und von einem Pinsel in der Hosentasche. 

Falco Sternburg, Sept 2021

© Cameron Tauschke


13. 5. - 3. 6. – Malerei von Leipziger Künstlerinnen 


8. 6. - 12. 6. – DIN A4 Gruppenausstellung


17. 6. - 26. 6. – Malerei, Mixed Media und Klangexperimente von Benjamin Spinger u. a.


1. 7. - 10. 7. – Die Sprache des Kokonmenschen – Malerei, Grafik und Skulptur von Lexander Prokogh und Lena Inosemzewa mit Lesungen von Nils Müller

>> Vernissage: 01. 07. 2022, 19 Uhr mit Lesung von Nils Müller „Venusjahr für Fische“
>> Laufzeit: 01. 07. - 10. 07. 2022, geöffnet: freitags bis sonntags von 16 bis 19 Uhr
>> Finissage: 10. 07. 2022, 19 Uhr mit Lesung von Nils Müller „Venusjahr für Fische“

Drei Freunde legen ihre Arbeiten in die Mitte.
Lena Inosemzewa zeigt uns das Vermögen der Erinnerung anhand ihrer Malerei und Grafik,
Lexander Prokogh führt uns die Gratwanderung zwischen Sagbarem und Machbarem mit Malerei und Skulptur vor, Nils Müller lässt die stummen Puppen der bildenden Medien mit gelesener Literatur tanzen.

Drei Freunde stoßen den alten Kreislauf aus der Wortlosigkeit der Bilder und Skulpturen über ihre Anreicherung mit dem gesprochenen Wort, das seinerseits neue Bilder entstehen lässt, an.

Drei Freunde nehmen Sie mit, gemeinsam mit ihnen den Kokonmensch nach der absoluten Wahrheit zu befragen.

Nils Müller

Lexander Prokogh: Schaufenster

Lena Inosemzewa: Isadora Duncan


16. 7. - 29. 7. – Malerei und Textilplastik von Mona Ragy Enayat und Yvonne Zoberbier


Auf November verschoben: 19. 11. - 4. 12. 2022

rien ne va plus – Malerei, Fotografie und Skulptur von Anja Böttger, Mathias Antonio Herrmann, Gudrun Holtz, Markus Petersen

4 KünstlerInnen und 4 Positionen versuchen ihr Glück und platzieren ihre Jetons auf Malerei, Fotografie und Skulptur. Die Roulette-Scheibe setzt sich in Bewegung – noch immer darf gesetzt werden, die Kugel wird eingeworfen und rollt entgegengesetzt der Laufrichtung der Scheibe im Zylinder ihre unendlichen Kreise: „rien ne va plus - nichts geht mehr!“. Die Spannung steigt! Wem wird Fortuna hold sein?

Mathias Antonio Herrmann 


Gezeigt werden abstrakte Arbeiten von Anja Böttger, realistische Malerei von Mathias Antonio Herrmann, Fotografie von Gudrun Holtz und Skulpturen von Markus Petersen.

Die Kölner Autorin und Fotografin Gudrun Holtz stellt im Rahmen der Ausstellung ihren Fotobildband „Narben auf der Haut und in der Seele“ vor.

Der Leipziger Schriftsteller und Theater-Regisseur Olav Amende wird in einer Lesung neue Texte zu ausgewählten Werken der Ausstellung präsentieren.




Rückblick: PILOTENKUECHE – Questioning Space Accumulation

PILOTENKUECHE – international group exhibition, Round 49, final show

Questioning Space Accumulation

Alle Arten von Materialien füllen den Raum. Wir sehen Deckel, Reifen, Stühle, Spiegel, einen wegfliegenden Schuh und einen an der Wand hängenden Teebeutel. Wir fühlen uns plötzlich in Duchamps Atelier und inmitten seiner Readymades geworfen. Vertraute Objekte in unerwarteten Szenarien fordern die Art und Weise, wie man sich bewegt und in Bezug zum Raum steht.
DIY-Strukturen replizieren Ökosysteme der Tragödie und der Hoffnung. Während wir gehen und unsere Fußabdrücke hinterlassen, werden wir an die Bedenken des Philosophen Guattari erinnert, wie technologische Transformationen Ketten von Ungleichgewichten vorantreiben können, und wir können nicht anders, als uns zu fragen, wie sich Räume in Zukunft verändern werden.
Also fragen wir, um uns zu erinnern. Manchmal werfen wir uns ins Leere. Zu anderen Zeiten füllen wir die Lücken mit verderblichen Geschichten. Zwischen den Träumen hoffen wir, ein bekanntes Gesicht zu finden.
Carolina Valente (curator)

open Sunday 19 Dec and Monday 20 Dec 12 noon - 4PM 
message for appointment 

ROUND 49 // Oct 2021 – Dec 2021

Artists:
Manuel Poitras (CA)
@cmanuel_poitras
Simon Sieradzki (AU)
@simonsieradzki
Claudia Lugo (MX)
@claulugo
Shahar Kramer (IL)
@billy_pilgrim__
Owen Patrick Bradley (US)
@O.wen.bradley
Anna Helga Marie Cornelie Cambier (DE)
@arto.fanna
Alexis Gros-Louis (CA)
Local participants:
Christina Baumann (DE)
@Xchristinaxbaumannx
Michael Eppler (DE)
@_michael_eppler

Curator:
Carolina Valente (PT)
@a_carolina_valente 

Interns:
Fanni Papp (HU)
@titkoskert 
Iqra Ghaffar (IT,PK)
@_iqraghaffar_ 
Johanna Morgen (DE)
@lifeasjojojo 
Kizzie McNeal (UK)
@keziah_macneill 


Rückblick: HIN & WEG – Peter Busch, Carmen Deininger, Elena Engels, Steffen Griebsch, Niels Hanisch, Sebastian Harbort, Manja Kölpin, Wiebke Liebetrau, Konrad Masiero, Markus Petersen, Anton Sandbichler, Kathleen Schletz


>> Vernissage: 5. 11. 2021, 19 Uhr
>> Laufzeit: 6. 11. - 21. 11. 2021, tägl. 16:30-19:30 Uhr geöffnet
>> Finissage: 21. 11. 2021, 18 Uhr

„Hin und weg“ – Eine Ausstellung Theaterschaffender aus Leipzig 

Was kommt, wenn viele sich treffen, aus vielen Richtungen, in manche wieder gehend und alle gegründet in Kultur, Kunst und Alltag, verbunden durch jene und manches mehr. Eine Gemeinschaft, verbunden durch Staub, viele Jahre, Aufgabenverpflichtet und angetrieben durch solche, mühend oder beflügelt, tagtäglich in der Frühe, den Einflüssen der Vielen, die vor ihnen – inzwischen klassische – Themen gewälzt haben und doch immer auch frei im Geiste gewesen sind.

Die Vielzahl der Techniken gibt Kunde von emsigem Tun, geweckter Inspiration und kulturellen Wurzeln, die Nahrung aus den Jahrhunderten zieht und zeitliche Einflüsse synthetisiert. Die Arbeit in der (Theater)werkstatt ist kraftzehrend aber vereinend, oft überwunden und durchdrungen von Verbundenheit, Vielfältigkeit, Andersartigkeit, Reibung und Können, erkennbar in den Werken, auch wenn hier nicht mit „Oper Leipzig“ gezeichnet wird.

In dieser Ausstellung bricht sich sonst Ungewolltes und allzu Freies, Unbezahlbares Bahn, das verborgene Tun echot nun im öffentlichen Raum.

Konrad Masiero

Wir freuen uns über Ihren Besuch. 





Snapshot zur Ausstellung:

Elena Engels: Jette, Lindenholz, 2021

Elena Engels: Sophie, Lindenholz, 2021

Anton Sandbichler: Wurzelwerk, Acryl auf Leinwand, 2021
Elena Engels: Jugend, Lindenholz, 2015

Peter Busch: Samba / Karl / Prag / Venedig, 2021

Markus Petersen: Friese, Pflaumenholz,Draht, 2019

Sebastian Harbort: Lilith / Lola, / Lena / Eichenholz, 2021
Steffen Griebsch: Spaltung / O.T., Acryl, Holz, Molton, 2021

Kathleen Schletz: Afghanische Landschaft / Kabul
Acryl auf Holz, 2021

Niels Hanisch: Kur, Eitempera und Öl auf Leinwand, 2021

Manja Kölpin: Schatz, Rakubrand, Hintergrund:
Konrad Masiero: Verkehrte Welt/ Kaninchen/ Traum des Kaninchens,
Acryl und Öl auf Leinwand, 2021/ 1990/ 2021

Elena Engels: Passi, Lindenholz, 2021

Anton Sandbichler: Wurzelwerk, Acryl a. Lw., 2021

Nach der äußert erfolgreichen Ausstellung planen wir im übernächsten Jahr eine Neuauflage mit Künstlerinnen und Künstlerinnen des Malsaals der Theaterwerkstätten Leipzigs. So gilt unser Dank allen beteiligten Künstlerinnen und Künstlern, sowie Gästen der Ausstellung !!

Rückblick: ICH ALS UMWELTEREIGNIS – Tanzperformance vom 4fürTANZ e.V.

ICH ALS UMWELTEREIGNIS Tanzperformance vom 4fürTANZ e.V.


Am 30. Oktober verwandelt sich der Ausstellungssaal in eine Bühne, auf der Künstler:innen wie Gäste die Akteure sind. Unter dem Titel ICH ALS UMWELTEREIGNIS spielen Planzen und technische Strukturen ebenfalls nicht nur am Rande eine Rolle. Wir sind gespannt auf dieses außergewöhnliche Ereignis und freuen uns, wenn Sie dabei sind.

Die Performance ist das Ergebnis einer Kunstresidenz, welche vom Verein 4fürTANZ e.V. in Kooperation mit dem Verein ars avantis e.V ermöglicht wird. 4fürTANZ e.V. wird Unterstützt durch DIEHL+RITTER/TANZPAKT RECONNECT, gefördert von der Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien im Rahmen der Initiative NEUSTART KULTUR. Hilfsprogramm Tanz.


• Performance: ICH ALS UMWELTEREIGNIS

• Leitung: Charlie Fouchier

• Installation: Maryna Ianina

• Performance: Maike Hautz, Nils Ulber, Alina Walter

• Datum/ Uhrzeit: 30. 10. 2021 /  14:30 Uhr und 19:30 Uhr

• Information: charliefouchier.org

• Anmeldung unter: kontakt@4fuertanz.de

• Eintritt: 5-10€ (nach Ermessen und Vermögen)


© 4fürTANZ e.V.


Snapshots zur Tanzperformance:



"Ich als Umweltereignis"
Installation: Maryna Ianina & Charlie Fouchier
Fotos: Barbara Röhner

Rasenstück auf dem Türsturz

Wir danken allen Beteiligten und Gästen für diese außergewöhnliche Kunsterfahrung !!

Rückblick: TRIAL TABLEAU – Malerei, Fotografie und Video von Frank Berendt und Rolf Arnold

TRIAL TABLEAU – Malerei, Fotografie und Video von Frank Berendt und Rolf Arnold


>> Vernissage: 23. 9. 2021, 19 - 21 Uhr mit Live-Musik
>> Laufzeit: 24. 9. - 17. 10. 2021
>> Open: Do-So: 16 bis 19 Uhr

Das Ausstellungsprojekt „ TRIAL TABLEAU“ ist eine Arbeit der Leipziger Künstler Frank Berendt (Malerei/Video) und Rolf Arnold (Fotografie/Video). Dabei handelt es sich um ein konventionelles Ausstellungskonzept, in dem zwei Videoarbeiten innerhalb eines umschließenden Bildrepräsentationsraums (Malerei/Fotografie) fungieren. Ihre figürlichen Vorstellungsbilder stehen als konkrete Erscheinung für ein Allgemeines, als Einzelnes für das Viele. Diese Bildwelten haben in ihrer Sinnlichkeit oft den Charakter des Kontemplativen, sie sind Inseln der Fokussierung inmitten einer Szenerie von Überlagerungen. Das Ausstellungsprojekt ist vom 24.09.2021 bis 17.10. 2021 in der Alten Handelsschule Leipzig im großen Ausstellungsraum zu sehen.
Zur Ausstellung erscheint ein Katalog. 

3 Figuren/ Frank Berendt / Oel auf Leinwand

Präparat1/ Rolf Arnold / Fotografie

Snapshot zur Ausstellung:




Rolf Arnold

Frank Berendt

Rolf Arnold

Frank Berendt

Rolf Arnold



Großen Dank an die Künstler, alle Mitwirkende und Gäste !!


Rückblick: NISCHENKOSMOS – Heidi Baudrich, Markus Färber, Werner Fricke, Helene Hausmann, Fabrice Luck, Luzia Rux, Mahali Wingender

NISCHENKOSMOS – Heidi Baudrich, Markus Färber, Werner Fricke, Helene Hausmann, Fabrice Luck, Luzia Rux, Mahali Wingender


>> Vernissage: 6. 9. 2021
      Einlass 18 Uhr mit kulinarischen Angeboten vom Grill
      Eröffnung 19 Uhr mit Constanza Codoceo Muñoz (Tanz) und Sylvia Steinbring (Theremin)
>> Künstler*innen: Heidi Baudrich, Markus Färber, Werner Fricke, Helene Hausmann, 
      Fabrice Luck, Luzia Rux, Mahali Wingender
>> Kurator*innen: Barbara Röhner und Moritz Jähnig
>> Laufzeit: 7. - 12. 9. 2021
>> open: täglich 16 - 19 Uhr mit Führungen der Künstler*innen und Kurator*innen
>> Finissage: 12. 9. 2021, 17 Uhr 

Die Vernissage ist gleichzeitig die Eröffnung des Industrie/Kultur/Festivals#6 vom Industriekultur Leipzig e.V. und wird gefördert von der Kulturstiftung des Freistaates Sachsen.
Das gesamte Programm zur Vernissage siehe unter "Tage der der Industriekultur Leipzig".

Unter dem Titel NISCHENKOSMOS werden Grafik, Fotografie, Rauminstallation, Objektkunst und VR von drei Generationen übergreifenden Künstlerinnen und Künstlern gezeigt, die sich in ganz unterschiedlichen Ansätzen mit Fragen des Wohnens und Arbeitens sowie den veränderten Lebensverhältnissen im Zuge der Digitalisierung, Globalisierung und letztendlich auch der Pandemie auseinandersetzen. 

Während Markus Färber eine städtische Bebauung in einem überdimensionierten labyrinthischen Wimmelbild mit einäugigen Bewohnern entwirft, thematisieren Helene Herrmann und Fabrice Luck in ihrer VR-Installation Identity No. X die Vereinzelung des Menschen angesichts einer alle Lebensbereiche durchorganisierten Digitalisierung im Metaversum. Luzia Rux visualisiert mit ihren Raumzeichnungen Panoramen von Stadtteilen, wie sie sich in Bewegung sowohl als Chaos als auch strukturiert mental darstellen. Mahali Wingender hingegen insistiert mit ihrer Installation auf die zunehmend prekären Lebens- und Arbeitsbedingungen von Kulturschaffenden durch ein groteskes Szenario im Niemandsland. Werner Fricke setzt sich in seinen Fotografien der Neuseenlandschaft Leipzigs mit Kulturlandschaften auseinander, die Absurdität mit Poesie verbinden. Heidi Baudrich setzt in ihren Objekten aus Fundstücken und Ausrangiertem letztendlich ein Zeichen der Versöhnung von Natur und Kultur, indem sie diese neu ordnet und beseelt. Zu Kultobjekten erhoben, wird dadurch das Bewusstsein für Transzendenz und Metaphysik geschärft. 

Zur Vernissage greifen Sylvia Steinbring am Theremin und die Tänzerin Constanza Codoceo Muñoz den Titel der Ausstellung NISCHENKOSMOS auf. 

Zur Ausstellung erscheint ein kleiner, aber feiner Katalog !

Heidi Baudrich: Verdeutlicher I, 2017




Snapshot zur Ausstellung:

Heidi Baudrich: Transformationshaube
Grußworte von Herrn Hecht, Geschäftsbereichsleiter für Kultur und Tourismus, Staatsministerium für Wissenschaft, Kultur und Tourismus
Lucia Rux: Vielleicht ist Papier zum Zeichnen zu 2d
Sylvia Steinbring & Constanza Muñoz: Musik-Tanzperformance 

Mahali Wingender: Kulturelles Eigenheim


Heidi Baudrich: Verdeutlichen I

Helene Hausmann 6 Fabrice Luck: VR-Identity No.X

Luzia Rux: Vielleicht ist Papier zum Zeichnen zu 2d

Markus Färber: Rundgang 2007